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UPDATE 8. Juni 2020

Nach wie vor ist der Studienbetrieb vor Ort ausgesetzt; die Lehre findet online statt. Damit ist das Arbeiten in der HfG auch weiterhin nur sehr eingeschränkt möglich:

1. Nutzung zentraler Einrichtungen (Werkstätten etc.): wie bisher (auf Basis von Terminvereinbarungen mit den zuständigen MitarbeiterInnen)

2. Nutzung von Arbeitsplätzen in der HfG (Mo.-Fr. 9:00 bis 18:00 Uhr): Es gelten die bestehenden Regelungen fort, u.a.

  • zwingend notwendige Arbeiten (insbesondere Vor-/Diplome)
  • Zugang nur mit Bestätigung der Sicherheitsunterweisung (per Mail)
  • Koordination und Zuteilung von Arbeitsplätzen durch die jeweils zuständige Fachgruppe
  • Einhalten der Sicherheit-/Hygienestandards
  • Ein- und Austragen in die Anwesenheitslisten (bei den Hausmeistern)

3. Erweiterter Zugang zu den Arbeitsplätzen bis 22:00 Uhr:

Dank des Engagements des AStA kann der Zugang ab kommender Woche erweitert werden (Mo.-Fr. zusätzlich von 18:00 bis 22:00 Uhr), wenn sich Studierende finden, die in dieser Zeit jeweils die Aufsicht übernehmen:

  • Aufsicht (18:00 bis 22:00 Uhr): durch Studierende, koordiniert durch den AStA.
  • vorerst nur für (Vor-)Diplome.
  • Anwesenheit von mindestens 2 Personen (Aufsicht).

Hierfür hat der AStA die Möglichkeit geschaffen, sich als Aufsicht(en) in folgende Liste einzutragen:
https://docs.google.com/spreadsheets/d/1E4UHxkjLwCKig1BN1L2ZSoJdVkX_v_jeqW5sxeyeAEw/edit?usp=sharing

Da die erweiterte Öffnung nur an den Abenden realisiert werden kann, an denen für Aufsicht gesorgt ist, bitten wir Sie im eigenen Interesse, diese Aufgabe zu übernehmen. Die Informationen soll jeweils am Ende der vorherigen Woche zur Verfügung stehen, damit die Öffnungen verlässlich abgesichert sind.

Die Hausmeister sind weiter bis 18:00 vor Ort. Studierende, die länger arbeiten, kommen vor 18:00 und tragen sich dort in die Anwesenheitsliste ein (inkl. Telefonnummer). Die Hausmeister übergeben die Anwesenheitsliste an den/diejenige, der/die Aufsicht führt.

Der/Die Studierende, der/die Aufsicht hat, übernimmt die Liste, um das Verlassen des Hauses gewährleisten und dokumentieren zu können. Er/Sie ist für das Austragen und das Verlassen der HfG bis 22:00 Uhr verantwortlich. Die Liste ist an die Hausmeister zurück zu geben.


Corona-Schutz- und Hygienekonzept (Stand 24. Juni 2020)

Zum Schutz unserer Studierenden und MitarbeiterInnen vor einer weiteren Ausbreitung des Covid-19-Virus verpflichten wir uns, die folgenden Infektionsschutzgrundsätze und Hygieneregeln einzuhalten:
Corona-Betriebsanweisung

Online Sicherheitsunterweisung „Corona“
Bestätigung der Unterweisung: Online Sicherheitsunterweisung „Corona“ für die Beschäftigten und Studierende der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Die Unterweisung wurde durchgeführt anhand der „Betriebsanweisung Corona“ von 04.2020.
Online Sicherheitsunterweisung "Corona"


Corona-FAQ (Stand 06. Mai 2020)

Wie kann ich an der HfG arbeiten?

Der Werkstattbetrieb ist wieder aufgenommen worden. Zudem können in Abstimmung mit der jeweiligen Fachgruppe Arbeitsräume für das Arbeiten insbesondere an (Vor-)Diplomen genutzt werden. Bitte machen Sie direkt bei den WerkstattleiterInnen bzw. den AnsprechpartnerInnen der Fachgruppen einen Termin aus. Der Hausdienst ist täglich von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr anwesend - in dieser Zeit kann in der HfG, nach Termin, wie beschrieben gearbeitet werden. Bitte tragen Sie sich beim Hausdienst in die Anwesenheitsliste ein.

Änderungen entnehmen Sie bitte aktuell den Ankündigen auf der Homepage und dem E-Mail- Verteiler.

Der Zugang zur HfG und ihren Einrichtungen ist folgenden Personen nicht gestattet: Personen mit Covid-19-Erkrankung bzw. mit akuten Atembeschwerden bzw. mit Kontakt zu infizierten Personen. Falls das (technische) Personal den Verdacht hat, dass eine Erkrankung vorliegen könnte, kann die Nutzung (der Werkstatt) untersagt bzw. die betroffene Person des Raumes verwiesen werden.

Der Zugang zur HfG und den o.g. Einrichtungen ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Der Zugang ist nur möglich, wenn dem Rektorat eine unterschriebene Sicherheitsunterweisung vorliegt. Diese wurde über den E-Mail-Verteiler an alle Mitglieder der HfG verschickt. Bitte bestätigen Sie die Sicherheitseinweisung ausschließlich per E-Mail an

Es besteht die Möglichkeit der Einzelarbeit, das Arbeiten in Gruppen ist vorerst nicht vorgesehen.

Die allgemeinen Sicherheits- und Hygieneanforderungen (Abstand etc.) sind einzuhalten. Mit Blick auf den Infektionsschutz ist es wichtig, persönliche Kontakte auf das erforderliche Mindestmaß zu reduzieren.

Insbesondere in den öffentlichen Bereichen ist Mundschutz zu tragen. Sicherheitsausstattung wird im vorhandenen Umfang bereitgestellt (Mundschutz, Desinfektionsmittel und Handschuhe). Im Übrigen bitten wir darum, eigene Sicherheitsausstattung zu nutzen.

Die Anzahl der NutzerInnen liegt entsprechend der Risikoabschätzung im Ermessen des (technischen) Personals, ebenso wie die Einschätzung der Dringlichkeit von Arbeiten und die Festlegung der Reihenfolge der Nutzung. Bei ausreichender Größe des Raumes (Sicherheitsabstand!) dürfen sich maximal fünf Personen in einem Raum aufhalten.

Ist das Sommersemester 2020 ein reguläres Semester?

Das Sommersemester 2020 ist als reguläres Semester gestartet. Der Studienbetrieb läuft in Baden-Württemberg und an der HfG online.

Wie verhält es sich dann mit den Studiengebühren und Zweitstudiengebühren?

Die Hochschule sorgt dafür, dass alle im Sommersemester 2020 vorgesehenen Studienleistungen, evtl. in modifizierter Form, erbracht werden können und die Studierbarkeit gewährleistet ist. Vor diesem Hintergrund besteht leider keine Möglichkeit, die Studiengebühren etwa pauschal zu erlassen oder zu stunden. Laut zuständigem Ministerium besteht aber in begründeten Einzelfällen die Möglichkeit, einen Antrag auf Stundung, Erlass und, in Ausnahmefällen, Rückzahlung der Studiengebühr zu stellen. Die Anträge werden dann einzeln unter Berücksichtigung der aktuellen Lage geprüft mit dem Ziel, individuelle Härte zu vermeiden.

Einen Antrag können Sie gerne formlos einreichen (auch per E-Mail/PDF-Anhang) beim Prüfungsamt:

Für Fragen und Beratung wenden Sie sich bitte an:
Waldemar Präg (Leitung Studium und Prüfungen): 0721/8202-2357
Franziska Künstle (Prüfungsamt): 0721/8203-2326

Für weitere Fragen hinsichtlich BAföG etc. wenden Sie sich bitte an das Studierendenwerk Karlsruhe: https://www.sw-ka.de/de/finanzen/corona-faq_finanzen_1

Wird das Sommersemester verlängert?

Da die Vorlesungszeit im Sommersemester 2020 erst am 20.4.2020 begonnen hat,

also eine Woche später, wird auch die Vorlesungszeit eine Woche länger laufen. Auch im August stehen die Werkstätten, vor allem für Studierende, die ihr (Vor-) Diplom absolvieren, zur Verfügung. Nach aktuellem Stand beginnt die Vorlesungszeit im Wintersemester 2020/21 am 01.11.2020.

Gelten die Schutzmaßnahmen weiter?

In jedem Fall bitten wir Sie, sich trotz der langsamen Öffnung auch weiterhin an die Verhaltens- und Schutz-Empfehlungen zu halten. Nur so ist es möglich, mit aller Distanz in der HfG zu arbeiten. Die Gesundheit aller HfG-Mitglieder ist weiter unser oberstes Anliegen. Hierzu haben Sie über den E-Mail-Verteiler eine Sicherheitsunterweisung erhalten, die wir Sie bitten, genau zu lesen und uns diese per E-Mail zu bestätigen. Die Bestätigung ist Grundlage der Arbeit an der HfG. Hierin geht es insbesondere um folgende Schutzmaßnahmen:

  • Abstand halten (wenn möglich 2,0 m und mehr)
  • Einhaltung der Hygienemaßnahmen
  • Tragen der persönlichen Schutzausrüstung
  • Keine Arbeit an der HfG bei Vorliegen von Symptomen

Muss ich Mundschutz tragen?

Wir bitten Sie, in den öffentlichen Bereichen der HfG zu Ihrem, aber insbesondere auch zum Schutz der anderen, Mundschutz zu tragen. In den Räumen kann bei ausreichend Abstand darauf verzichtet werden. Das Tragen des Mundschutzes wird jedoch in jedem Fall empfohlen. Wir bitten Sie, Ihren privaten Mundschutz mitzubringen. Für „Notfälle“ hält die HfG einen begrenzten Vorrat bereit.

Werkstätten: Wie und ab wann können Werkstätten wieder genutzt werden? Von wem dürfen sie genutzt werden?

Im Ausnahmefall (wenn „zwingend erforderlich“, insbesondere (Vor-)Diplome) unterstützt das Rektorat der HfG die Nutzung der Werkstätten. Für die Nutzung der Arbeitsräume wenden Sie sich bitte an die AnsprechpartnerInnen Ihre Fachgruppe.
Zum Schutz der Studierenden und der MitarbeiterInnen gelten o.g. besondere Regeln, die wir Sie bitten, strikt einzuhalten.

Prüfungen: was ist mit Studierenden, deren Prüfungszeit bereits läuft? Wird die Prüfungszeit verlängert? Wie werden Prüfungen abgehalten, kann das online passieren? Was ist mit den (Vor-) Diplomen?

Da infolge der Ausnahmesituation praktisch keine der angemeldeten und/oder anstehenden Prüfungen gegenwärtig adäquat durchgeführt werden kann und schon die räumlichen und technischen Ressourcen für die Erarbeitung der jeweiligen (Vor)Diplom-Projekte derzeit nicht bzw. kaum zur Verfügung stehen, hat das Rektorat in einem ersten Schritt Frist-Verlängerungen mindestens im Umfang der vorgenannten Ausfallzeit generell bewilligt. Dies bedeutet konkret:

Diplome / Magisterprüfungen: Zu gegebener Zeit kann auf Antrag die im Einzelfall festgesetzte Bearbeitungsfrist unbürokratisch mindestens um die o. a. Ausfallzeit verlängert werden, ggf. auch darüber hinaus, sofern weitere wichtige Gründe im Einzelfall vorliegen.

Zwischenprüfungen (Vordiplome): Diese Prüfungen müssen generell (unter normalen Umständen) bis zum Ende des 6. Semesters abgelegt werden. Alle betroffenen Studierenden, die im aktuellen SoSe 2020 im 6. Fachsemester eingeschrieben sind und deren Frist zum Semesterende (30.09.2020) ausläuft, können ebenfalls bei Bedarf eine Fristverlängerung zu gegebener Zeit formlos und unbürokratisch beantragen. Aus Gründen der gebotenen Gleichbehandlung beläuft sich auch hier die Möglichkeit der Verlängerung auf die o. a. Ausfallzeit (= 30.09.2020 + Ausfallzeit).

Alle Prüfungen, die im digitalen Modus betreut, bearbeitet und präsentiert werden können, sind jederzeit in Absprache mit den zuständigen PrüferInnen (weiterhin) möglich. Sollten sich die Ausfallzeiten weiter erhöhen, werden neue Optionen umgehend geprüft und faire Lösungen auf Basis der bestehenden Prüfungsordnungen erarbeitet, die die betroffenen Studierenden vor Nachteilen schützen.

Wird es Änderungen bzw. Verlängerung der HiWi-Verträge geben, sollte das Semester verlängert werden?

Die Verträge der Hilfskräfte laufen in der Regel während der Vorlesungszeit. Bei Verlängerung oder Veränderung der Vorlesungszeit können die Verträge entsprechend angepasst werden. Ausnahmen bedürfen einer Begründung. Bitte wenden Sie sich an Ihre/n AnsprechpartnerInnen.

Gibt es neue Informationen zum Rundgang 2020?

Wie bereits angekündigt, wird der Rundgang zum Start des Wintersemesters 2020/21 stattfinden. Wenn abzusehen ist, wie sich die Corona-Situation weiterentwickelt und ob Kulturveranstaltungen stattfinden dürfen, wird der Termin, zum Beginn der Vorlesungszeit, fixiert.


Start ins neue Sommersemester: Infos zu Corona-Verordnung und Nutzung von Einrichtungen

Heute startet unser Sommersemester im Online-Lehrbetrieb. Es erwartet uns eine besondere Zeit, die für uns alle Herausforderungen, neue Ansätze und ganz sicher auch Lösungen bringen wird. Mit Blick auf Präsenzveranstaltung und die Nutzung der Einrichtungen in der HfG jedoch bestehen nach wie vor große Einschränkungen.

Alle KollegInnen, sei es in den Zentralen Einrichtungen oder in der Administration, sind auch weiterhin telefonisch und online erreichbar. Der Präsenzbetrieb jedoch wird nur in dem Maße aufgenommen, wie es möglich ist. In jedem Fall sind im Gebäude der HfG vorerst bis zum 3. Mai alle Veranstaltungen, Ansammlungen und sonstige Zusammenkünfte verboten.

Mit Verweis auf die neueste Coronaverordnung des Landes Baden-Württemberg (Konsolidierte Fassung der Corona-Verordnung vom 17. März 2020 (in der Fassung vom 17. April 2020) und Fünfte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung (17. April 2020)), die uns gestern erreichte ist es nur bei zwingendem Erfordernis und unter sehr engen Voraussetzungen möglich, Einrichtungen vor Ort zu nutzen:

"Unter Einhaltung der zum Zwecke des Infektionsschutzes gebotenen Regelungen können Zusammenkünfte … von Forschung und Lehre, einschließlich Prüfungen, die vom Rektorat ausnahmsweise zugelassen werden, stattfinden, wenn diese nicht durch Einsatz elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien ersetzbar sind."

Das betrifft an der HfG insbesondere auch die Werkstätten und Studios, die Ausleihen und den Bereich Veranstaltung und Technik. In erster Linie wird darum gebeten, nicht dringliche Arbeiten zunächst aufzuschieben.

Im Ausnahmefall (wenn „zwingend erforderlich“, insbesondere (Vor-)Diplome) unterstützt das Rektorat der HfG die Nutzung o.g. Bereiche. Zum Schutz der Studierenden und der MitarbeiterInnen gelten folgende besondere Regeln, die wir Sie bitten, strikt einzuhalten:

  • Der Zugang zur HfG und den o.g. Einrichtungen ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. (Formular dafür folgt)
  • Es besteht ausschließlich die Möglichkeit der Einzelarbeit, das Arbeiten in der Gruppe ist vorerst nicht möglich.
  • Die allgemeinen Sicherheits- und Hygieneanforderungen (Abstand etc.) sind einzuhalten.
  • Mit Blick auf den Infektionsschutz ist es wichtig, persönliche Kontakte auf das erforderliche Mindestmaß zu reduzieren.
  • Es ist Mundschutz zu tragen. Sicherheitsausstattung wird im vorhandenen Umfang bereitgestellt (Mundschutz, Desinfektionsmittel und Handschuhe). Im Übrigen bitten wir darum, eigene Sicherheitsausstattung zu nutzen.
  • Die Anzahl der Nutzer liegt entsprechend der Risikoabschätzung im Ermessen des (technischen) Personals, ebenso wie die Einschätzung der Dringlichkeit von Arbeiten und die Festlegung der Reihenfolge der Nutzung.
  • Der Zugang zur HfG und ihren Einrichtungen ist folgenden Personen nicht gestattet: Personen mit Covid-19-Erkrankung bzw. mit akuten Atembeschwerden bzw. mit Kontakt zu infizierten Personen. Falls das (technische) Personal den Verdacht hat, dass eine Erkrankung vorliegen könnte, kann die Nutzung (der Werkstatt) untersagt bzw. die betroffene Person des Raumes verwiesen werden.

Neue Informationen zu den Entwicklungen stellen wir umgehend zur Verfügung.
Wir freuen uns auf das neue Semester mit Ihnen und stehen für Ihre Fragen und Anregungen gern zur Verfügung!


Informationen des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg zur Unterstützung von Soloselbstständigen, Studierenden und Wissenschaft

Die Pressemitteilungen des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg zu den Themen "Corona-Hilfspaket der Regierung für Soloselbstständige" und dem "Unterstützungspaket für Studierende und Wissenschaft" mit zusätzlichen Informationen:

Corona-Hilfspaket der Regierung für Soloselbstständige
Unterstützungspaket für Studierende und Wissenschaft


Update 20.3.2020: Corona Info-Blatt Nr. 4

English version see below

 Jeder braucht mal Hilfe und das insbesondere in Krisenzeiten. Wir haben nachfolgend einige Unterstützungsangebote zusammengestellt:

Rund um die Uhr ist die Telefonseelsorge zu erreichen. Außerdem gibt es hier eine Mail- und Chat-Beratung (www.telefonseelsorge.de). 
Das Studierendenwerk Karlsruhe und die Psychotherapeutische Beratungsstelle bieten ebenso Beratungen per Telefon an:
 https://www.sw-ka.de/de/beratung/psychologisch/psychotherapeutische_beratungsstelle_karlsruhe/ 

  Die Ehe-, Familien- und Partnerschaftsberatung Karlsruhe e.V ist unter 0721 84 22 88 zu erreichen. 
Hier können Sie einen Beratungstermin ausmachen, die TherapeutInnen rufen Sie dann zurück. Es gibt auch fremdsprachige Beratung.

 Bei Depressionen bietet die Stiftung Deutsche Depressionshilfe zahlreiche Hilfsangebote und Kontakte an.
https://www.deutsche-depressionshilfe.de/start
Info-Telefon Depression: 0800 33 44 533, Mo, Di, Do: 13:00 – 17:00 Uhr, Mi, Fr: 08:30 – 12:30 Uhr

  Das Landesgesundheitsamt hat für alle Fragen zum Coronavirus eine Hotline für Ratsuchende eingerichtet: 
täglich (auch am Wochenende) zwischen 9:00 und 18:00 Uhr unter 0711 904-39555.

Eine Broschüre des Landratsamtes Karlsruhe informiert zu Beratungsangeboten in der Region:
https://www.landkreis-karlsruhe.de/media/custom/3051_1330_1.PDF?1580381510
  Für Fragen zum Studienbetrieb und alle Themen die HfG betreffend, können Sie sich gerne an die jeweilige Mitarbeiterin wenden - wir haben erfolgreich auf den online Modus umgestellt und arbeiten virtuell weiter. Wir wünschen Ihnen alles Gute in dieser Zeit. 

  Sometimes everyone needs help, especially in times of crisis. We have put together some support offers below:

  The crisis helpline (Telefonseelsorge) can be reached around the clock. There is also an mail and chat consultation: 
www.telefonseelsorge.de.

  The Studierendenwerk Karlsruhe and the Psychotherapeutische Beratungsstelle also offer counseling by phone: 
https://www.sw-ka.de/de/beratung/psychologische/psychotherapeutische_beratungsstelle_karlsruhe/

  The Ehe-, Familien- und Partnerschaftsberatung Karlsruhe e.V can be reached at 0721 84 22 88. You can make an appointment for a consultation, the therapists will call you back. There is also advice in foreign languages.

  In the case of depression, the Stiftung Deutsche Depressionshilfe (German Depression Aid Foundation) offers numerous support services and contacts. 
https://www.deutsche-depressionshilfe.de/start
Info phone: 0800 33 44 533, Mon, Tue, Thu: 1 p.m. - 5 p.m., Wed, Fri: 8:30 a.m. - 12:30 p.m.

  The Landesgesundheitsamt (State Health Office) has set up a hotline for those seeking advice for all questions relating to the corona virus: daily (also on weekends) between 9:00 and 18:00 at 0711 904-39555

  A brochure from the Landratsamt Karlsruhe (Karlsruhe District Office) provides information on advisory services in the region:
https://www.landkreis-karlsruhe.de/media/custom/3051_1330_1.PDF?1580381510

 If you have any questions about the course of study and all topics related to the HfG, please feel free to contact the respective person - we have successfully switched to an online mode and are continuing to work virtually. We wish you all the best in this time.


UPDATE, 14.03.2020: Wir arbeiten ab dem 17.3.2020 online

Die Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe sieht sich in der Pflicht, die Gesundheit all ihrer Mitglieder zu schützen und einer weiteren Verbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken. Nach schon erfolgten Absagen von Konzerten, Ausstellungen und anderen Veranstaltungen hat die Hochschulleitung beschlossen, nun die Anzahl der Sozialkontakte in der Hochschule so zu minimieren, dass eine Übertragung des Virus in den Räumen so weit wie möglich unterbunden wird.

Dies bedeutet, dass das Gebäude ab Dienstag, 17. März 2020, für die Öffentlichkeit, Studierende und MitarbeiterInnen bis zum 19.4.2020 geschlossen wird. Das im selben Gebäude befindliche ZKM, die gemeinsame Bibliothek der HfG und des ZKM und die Städtische Galerie sind ebenfalls geschlossen.

Für alle MitarbeiterInnen führen wir die HfG in den Online-Betrieb. Verweisend auf die Mail der Kanzlerin vom 13.3.2020 bitten wir alle MitarbeiterInnen, ihre Anträge auf Telearbeit unterschrieben per Mail einzureichen. MitarbeiterInnen sind gebeten, von zu Hause aus zu arbeiten. Aufgaben und Arbeitsorganisation sind in Abspreche mit den Vorgesetzten zu definieren. Ist Homeoffice nicht möglich, können in den fünf Wochen bis zum 19.4. genutzt werden, um aufgelaufene Überstunden abzubauen. Sollte jemand die Zeit für Online-Fort- und Weiterbildungs-Maßnahmen nutzen, können Kosten im normalen Rahmen und nach vorheriger Abstimmung hierfür übernommen werden. Studierende sind ebenfalls gebeten, in der Zeit zu Hause zu arbeiten.

Alle werden gebeten, für ihren Bereich aufzuräumen, zu sichern und die Räume/ die HfG adäquat zu verlassen (u.a. Abschalten von Geräten und Heizung, Schließen der Fenster, notwendige Entsorgungen). Ein Notfallteam für das Gebäudemanagement und die IT wird eingerichtet.

Über unseren Mailverteiler, die Homepage und die sozialen informieren wir sie über die aktuelle Situation.

Bleiben Sie gesund und, wenn möglich, zuhause!


Update 14.3.2020

Corona Info-Blatt Nr. 2, Stand 13.03.2020

Liebe Angehörige der HfG,

täglich entstehen durch die Ausbreitung des Coronavirus neue Fragen, die den Arbeits- und Studienalltag betreffen. Das Rektorat der HfG Karlsruhe verfolgt die aktuelle Lage mit hoher Aufmerksamkeit.
Seit dem letzten Corona Info-Blatt Nr. 1 vom 11.03.2020 gibt es folgende neue Informationen:

VERSCHIEBUNG DES SEMESTERBEGINNS

Wie schon durch unsere Stelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an alle Hochschulangehörigen gemeldet wurde, ist die Weisung des Wissenschaftsministeriums bei uns eingegangen, ab sofort – wie an allen Hochschu- len des Landes Baden-Württemberg – den Vorlesungsbetrieb bis zum 19. April 2020 zu unterbrechen. Das Rektorat hat beschlossen, die Vorlesungszeit für das Sommersemester 2020 um eine Woche nach hinten zu verschieben. Der Lehrbetrieb SoSe 2020 startet voraussichtlich am 20.04.2020. Wir informieren noch über die neuen Termine zur Eröffnungsveranstaltung und Einführungswoche.

SCHLIESSUNG DER SCHULEN, MUSEEN UND KULTUREINRICHTUNGEN IN BADEN-WÜRTTEMBERG BZW. KARLSRUHE

In Baden-Württemberg werden ab kommenden Dienstag, 17.03.2020, alle Schulen und Kindergärten, vorerst bis zum 19.04.2020 (Ende der Osterferien) geschlossen. Der Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe teilte heute mit, dass hier ein Notdienst eingerichtet wird. Bitte erkundigen Sie sich bei der entsprechenden Schule.
Der Oberbürgermeister hat verfügt, dass in Karlsruhe auch Bibliotheken, Museen und Kultureinrichtungen geschlossen sind bis zum 19.04.2020. Entsprechendes soll auch für die Bildungseinrichtungen gelten. Der Zoo und die Wochenmärkte bleiben geöffnet. Auch das ZKM und damit auch die gemeinsame Bibliothek bleiben ab morgen, Samstag, den 14.03.20, bis vo- raussichtlich 19.04.20 geschlossen. Alle Veranstaltungen in geschlossenen Räumen werden in Karlsruhe verboten, Veranstaltungen im Freien bis zu 50 Personen bleiben erlaubt.

MUSS DIE HFG AUCH MIT EINER SCHLIESSUNG RECHNEN?

Bisher liegen hierzu noch keine verbindlichen Aussagen des Ministeriums vor. Bitte schauen Sie deshalb regel- mäßig auf unsere Homepage, auf der Sie zeitnah informiert werden.

WIRD ES EINE NOTBESETZUNG GEBEN, FALLS DIE HOCHSCHULE GESCHLOSSEN WERDEN MUSS?

Ja, es soll ein Team aus Mitarbeitenden der Verwaltung gebildet werden, das die wichtigsten Funktionen in der Hochschule sicherstellen soll. Weitere Informationen hierüber folgen, wenn der Fall eintreffen sollte.

BESTEHT EIN ANSPRUCH AUF HOME-OFFICE?

Hierzulande gibt es keinen Anspruch auf Home-Office. Die Entscheidung über die Zustimmung zum Home- Office liegt deshalb beim Arbeitgeber. Die Beschäftigten der Verwaltung der HfG wurden von der Kanzlerin bereits heute per Mail gebeten, vorsorglich einen Homeoffice-Antrag (Seiten 5 und 6) für die Corona-Zeit auszufüllen und an sie zurück zu schicken.

WAS SOLLTEN ELTERN TUN, DIE VOR EINEM PROBLEM BEI DER BETREUUNG STEHEN?

Die Eltern sollen sich sofort und intensiv um eine alternative Betreuungsmöglichkeit kümmern. In dieser Ausnahmesituation sollten sie auch den Arbeitgeber so frühzeitig wie möglich einbeziehen, um gemeinsam eine Lösung zu finden.

WIE SIEHT ES MIT DER ARBEITSPFLICHT DER ELTERN IN SO EINEM FALL AUS?

Die Arbeitspflicht besteht grundsätzlich weiter. Die Eltern müssen alles unternehmen, um eine alternative Betreuungsmöglichkeit zu finden. Wenn dies trotz aller Bemühungen nicht gelingen sollte, dürfen die Eltern auf keinen Fall einfach zu Hause bleiben, sondern müssen sich umgehend mit dem Arbeitgeber in Verbindung setzen.
Eltern, die ihren Dienst am Arbeitsplatz nicht oder nur eingeschränkt wahrnehmen können, weil sie ihren Betreuungspflichten nach der Schließung von Schulen und Kindertagesstätten nachkommen müssen, kann in Abstimmung mit den Vorgesetzen und der Kanzlerin die Möglichkeit der Arbeit im Homeoffice eingeräumt werden. Die personalrechtlichen Rahmenbedingungen werden mit dem Ziel einer pragmatischen, mitarbeiter- freundlichen und flexiblen Handhabung geklärt.

WAS PASSIERT, WENN DIE ELTERN DENNOCH DAHEIM BLEIBEN, OHNE DIES MIT DER HOCHSCHULE ZU KLÄREN?

Wenn die Eltern nicht alle Anstrengungen unternommen haben und einfach der Arbeit fernbleiben, ist der Arbeitgeber nicht zur Entgeltzahlung verpflichtet. Überdies stellt dies einen Verstoß gegen den Arbeitsvertrag mit all seinen Konsequenzen, zum Beispiel Abmahnung, dar. Wenn trotz aller Anstrengungen keine Betreuungsmöglichkeit gefunden wird, ist umgehend der Arbeitgeber anzusprechen. Dieser kann verlangen, dass man Urlaub nimmt, im Homeoffice arbeitet oder – wo es sich anbietet – Überstunden abbaut.

GIBT ES IN DIESER SITUATION ANSPRUCH AUF URLAUB?

Der Arbeitgeber hat den Urlaub nach den Wünschen des Arbeitnehmers zu gewähren, es sei denn, dass drin- gende betriebliche Belange oder Urlaubswünsche anderer Arbeitnehmer, die unter sozialen Gesichtspunkten den Vorrang verdienen, entgegenstehen. Danach besteht in einer solchen Situation in aller Regel für Eltern ein Anspruch auf Urlaub.

WERDEN DERZEIT VERANSTALTUNGEN DURCHGEFÜHRT?
KÖNNEN GÄSTE DIE HFG AUFSUCHEN?
Für Besucher/ Gäste ist die HfG ab sofort und bis auf weiteres zu schließen. Darauf wird an den Eingängen hingewiesen.

KANN ICH MEINE PRÜFUNGEN ZUM GEPLANTEN ZEITPUNKT ABLEGEN?

Nach derzeitiger Abschätzung können Prüfungen auch in der vorlesungsfreien Zeit abgenommen werden. Bitte verfolgen Sie die Informationen, die wir über die Corona-Situation durchgeben und tauschen Sie sich mit Ihrem Prüfer/Ihrer Prüferin aus, da ja auch persönliche Faktoren (Risikogebiet, Erkrankungsfälle im Umfeld etc.) eine Rolle spielen können. Für den Fall, dass anstehende Prüfungen aufgrund der Ausnahmesituation nicht durchgeführt werden können, werden sich auf Basis der bestehenden Prüfungsordnungen faire Lösungen fin- den, die die betroffenen Studierenden vor Nachteilen schützen.

WERDEN DERZEIT EXKURSIONEN DURCHGEFÜHRT?

Ab sofort und bis auf weiteres finden an der HfG keine größeren Veranstaltungen statt. Die Stadt Karlsruhe hat verfügt, dass alle Veranstaltungen in geschlossenen Räumen verboten sind. Auf Grund der raschen Ausbreitung des Coronavirus finden ab sofort und bis auf Weiteres keine Exkursionen - egal in welches Zielland - statt. Die vorliegenden Anträge ruhen, bis mehr Informationen vorliegen, die eine andere Entscheidung rechtfertigen.

ICH PLANE EIN AUSLANDSSTUDIUM ODER -PRAKTIKUM. KANN ICH AUSREISEN?

Die Hochschule rät davon ab, Auslandsemester oder Auslandspraktika in einem der als Risikogebiete eingestuften Orte und Regionen anzutreten. Studierende sollten sich vor Ausreise grundsätzlich informieren, ob ihre Gastuniversität in einem der aktuellen Risikogebiete liegt. Studierende, die trotzdem ausreisen möchten, sollten sich vorher unbedingt mit ihrer Gastuniversität in Verbindung setzen. Informationen erhalten Sie in unserem International Office, Frau Schillo,

ICH MÖCHTE EINEN BEREITS ANGETRETENEN AUSLANDSAUFENTHALT, Z.B. MIT ERASMUS, ABBRECHEN. IST DAS MÖGLICH?

ERASMUS-Studierende, die sich bereits in einem der als Risikogebiete eingestuften Orte oder Regionen aufhalten und ihren Aufenthalt abbrechen möchten, erfahren dadurch keine Nachteile in ihrer Erasmus-Förderung. Für Fragen, die z.B. ein ERASMUS- oder PROMOS-Stipendium betreffen, steht Ihnen Frau Schillo im International Office, zur Verfügung.

Zurückkehrende aus Risikogebieten sollen in den ersten 14 Tagen nach ihrer Einreise nicht an die HfG kommen. Alle Angehörigen der Hochschule sind aufgerufen, die Empfehlungen der Bundeszentrale für gesund- heitliche Aufklärung für die Bildungsreinrichtungen zu befolgen. Wir haben Plakate zur Hygiene aus- gehängt. Bitte beachten Sie auch unsere Informationen im Corona Info-Blatt 1 vom 11.03.2020.

https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Bildungseinrichtungen-Coronavirus.pdf

Corona Info-Blatt Nr. 2, Stand 13.03.2020

UPDATE 13.3.2020

Auf Anordnung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) zur Unterstützung der bundesweiten Maßnahmen und mit dem Ziel, einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 möglichst entgegenzuwirken, werden in Baden-Württemberg neben der verfügten Untersagung von Veranstaltungen mit mehr als 1.000 TeilnehmerInnen vom Land bis zum 19. April 2020

  • alle Publikumsveranstaltungen der staatlichen Bühnen abgesagt sowie
  • der Beginn des Vorlesungsbetriebs an den Universitäten, Hochschulen und Akademien des Landes bis zu diesem Zeitpunkt ausgesetzt bzw. der begonnene Vorlesungsbetrieb unterbrochen.

Das heißt, dass , bis auf weiteres, das Sommersemester 2020 an der HfG Karlsruhe mit dem 20.4.2020 beginnt. Wir informieren Sie, sobald neue Informationen eintreffen.

Liebe Angehörige und Gäste der HfG,

mit diesem Info-Blatt gibt das Rektorat wichtige Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus (COVID-19) an Sie weiter und beantwortet die sich in der HfG ergebenden speziellen Fragen. Bitte informieren Sie sich regelmäßig über den aktuellen Stand. Über wichtige Änderungen und Ergänzungen wird Sie das Rektorat auch weiterhin per Rundmail und auf der Homepage informieren. Vielen Dank für Ihre Kooperationsbereitschaft und Ihr Verständnis.

WER SIND IHRE ANSPRECHPARTNERINNEN AN DER HFG ZUM CORONA-VIRUS?

Für allgemeine Fragen zu Corona, Hinweise und Vorschläge, Info-Blatt, Maßnahmenkoordination: Dr. Petra Fischer

Für Angelegenheiten zu Ihrem Dienst- oder Arbeitsverhältnis (z.B. Homeoffice) oder zur Veranstaltungsplanung: Christiane Linsel

Für Angelegenheiten zu Ihrer Dienstreise (Ziele, Rückankunft in der HfG): Peter Schrempp

Für Angelegenheiten, die mit der Infrastruktur oder dem Gebäude verbunden sind: Igor Hardt

Für die Verteilung von individuellen Schutzprodukten (z.B. Desinfektionstücher): Astrid Lindner-Maier mailto:

Wir bemühen uns, dass alle zusammengetragenen Informationen aktuell und verlässlich sind. Das ist in diesen Zeiten, in denen sich die Nachrichten überschlagen, nicht immer ganz einfach. Wir bitten um Hinweise, wenn wir etwas verbessern können.

WIE BREITET SICH DAS CORONAVIRUS AUS?

Das Virus wird durch Tröpfcheninfektion übertragen – also zum Beispiel durch Husten und Niesen. Es kann auch durch das Berühren verunreinigter Gegenständen übertragen werden. Das COVID-19-Virus kann mehrere Stunden auf Oberflächen überleben; einfaches Desinfizieren kann es aber abtöten.

WAS SIND DIE SYMPTOME DES CORONAVIRUS?

Eine Corona-Infektion äußert sich durch grippeähnliche Symptome, wie trockener Husten, Fieber, Schnupfen und Abgeschlagenheit. Auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall sowie Schüttelfrost wurde berichtet. In schwereren Fällen kann eine Erkrankung zu Lungenentzündung oder Atembeschwerden führen.

WELCHE HYGIENEVORSCHRIFTEN SIND ZU BEACHTEN?

• Häufiges und gründliches Händewaschen mit Seife (mindestens 60 Sekunden). Für Mitarbeitende mit viel Publikumskontakt halten wir kleine Handdesinfektionsflaschen bereit.
• Bei der Begrüßung anderer Personen bitte Berührungen vermeiden (kein Händeschütteln u. ä.).
• Beim Husten und Niesen größtmöglichen Abstand von anderen Personen halten bzw. abwenden; die Armbeuge oder ein Papiertaschentuch benutzen.
• Türklinken, Wasserhähne o. ä. nach Möglichkeit mit dem Ellenbogen oder unter Zuhilfenahme eines Papiertaschentuchs bedienen. Keine Stifte, Gläser u. ä. anderer Personen benutzen.
• Bitte benutzen Sie die Desinfektionsmittel in den Wandspendern der Toilettenräume und vor dem Studierendensekretariat. Es sind weitere Ständer für öffentliche Räume, wie Eingänge oder Aufzugsbereiche, bestellt.
• Für Mitarbeitende mit viel Publikumskontakt sowie in Bereichen, in denen Geräte ausgeliehen und wieder angenommen werden (Ausleihe), halten wir Desinfektionstücher für die Flächendesinfektion bereit.

In Ergänzung zu diesen empfohlenen Hygienemaßnahmen bitten wir Sie um Unterstützung: Sollten die Seifenspender und Handtuchspendersysteme in den WC-Anlagen aufgrund der umfangreicheren Handhygiene leer sein, senden Sie bitte eine kurze E-Mail mit Angabe der Raumnummer mit einem kurzen Hinweis an unser Gebäudemanagement, Herrn Hardt, Er wird sich um die rasche Auffüllung der Materialien bemühen. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf bzgl. Desinfektionstücher oder Handdesinfektionsflaschen für Arbeitsplätze an Frau Lindner-Maier,

WIE VERHALTE ICH MICH BEI KRANKHEITSSYMPTOMEN?

• Bleiben Sie bei Krankheitssymptomen (Husten, Fieber, Halsweh, Atemnot, laufende Nase) vorsorglich zu Hause. Vorgesetzte sollten ihre Beschäftigten hierauf hinweisen sowie Lehrende ihre Studierenden. Eine Krankmeldung durch den Arzt ist spätestens nach dem 3. Tag der Krankheit von den Beschäftigten bei Herrn Schrempp vorzulegen.
• Alle Hochschulangehörigen, bei denen ein ernsthafter Verdacht auf eine Corona-Infektion besteht, sollen sich unbedingt zunächst telefonisch je nach Schwere der Symptomatik bei ihrem Hausarzt bzw. ihrer Hausärztin, in den Notaufnahmestationen der Krankenhäuser und/oder im örtlich zuständigen Gesundheitsamt bzw. dem Landesgesundheitsamt melden. Dann wird entschieden, welche medizinische Maßnahme notwendig ist. Weitere Kontaktinformationen finden Sie am Ende des Infoblatts.
• Hatten Sie Kontakt zu einer Person, von der Sie erfahren, dass sie positiv auf das Corona-Virus getestet wurde, informieren Sie bitte umgehend das örtliche Gesundheitsamt.
• Wird eine Krankschreibung erforderlich, kann diese nach Aussage des Gesundheitsamtes vom Arzt auch mit der Post verschickt werden. Selbstverständlich hat sich die/der Beschäftigte bei der/dem jeweiligen Vorgesetzten oder Herrn Schrempp wie üblich krank zu melden.

DARF ICH AUS ANGST VOR ANSTECKUNG ZU HAUSE BLEIBEN?

Präventiv nicht zur Arbeit zu erscheinen, ist arbeits- und dienstrechtlich nicht möglich. In Abstimmung mit der/dem Vorgesetzten und mit Zustimmung der Kanzlerin kann das Arbeiten von zu Hause (Homeoffice) erlaubt werden. Eine Notwendigkeit ist derzeit jedoch nicht gegeben. Beschäftigte, die aufgrund von Vorerkrankungen oder ihrer persönlichen Situation besonders gefährdet sind, sollten in Absprache mit der/dem Vorgesetzten und der Kanzlerin ggf. durch zusätzliche Maßnahmen geschützt werden. Es ist im Einzelfall zu prüfen, welche Maßnahmen hilfreich sind.

WAS MACHE ICH, WENN ICH MICH KÜRZLICH IN EINEM RISIKOGEBIET AUFGEHALTEN HABE ODER IN EINEM RISIKOGEBIET WOHNE?

Da das Robert-Koch-Institut heute die nahegelegene französische Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne) als Risikogebiet ausgewiesen hat, trifft uns diese Frage besonders. Auch die Region Südtirol als beliebte Skiregion gehört derzeit zu den Risikogebieten. Deshalb gilt für alle Beschäftigten und Studierenden der HfG: Wer sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten hat - unabhängig davon, ob er/sie Symptome aufweist und unabhängig davon, ob er/sie Kontakt zu einem bestätigt an Corona-Erkrankten hatte -, sollte für 14 Tage der HfG fernbleiben.

Beschäftigte der HfG werden in diesem Fall gebeten, mit Herrn Schrempp telefonisch Kontakt aufzunehmen und anschließend vom Dienst freigestellt. Für diesen Zeitraum wird geprüft, inwieweit das Arbeiten im Homeoffice möglich ist. Hierzu bedarf es einer Vereinbarung mit der Kanzlerin. Die Bezüge- bzw. Lohnzahlung läuft in dieser Zeit weiter.
Die betroffenen Beschäftigten werden ferner gebeten, mit dem Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen, um zu klären, ob Bedenken gegen eine Wiederaufnahme des Dienstes bestehen. Telefonhotline: Landesgesundheitsamt, täglich zwischen 9 und 18 Uhr, Telefon 0711 / 904-39555 Hinweispflicht der Beschäftigten:
Der Arbeitgeber ist berechtigt, aus einem Auslandsaufenthalt zurückkehrende Personen daraufhin zu befragen, ob sie sich in einer gefährdeten Region oder an Orten mit einem deutlich erhöhten Ansteckungsrisiko aufgehalten haben. Der Anspruch ist dabei regelmäßig auf eine „Negativauskunft“ beschränkt. Die Beschäftigten sind grundsätzlich nicht verpflichtet, Auskunft über den genauen Aufenthaltsort zu geben.
Die Beschäftigten trifft auch die arbeitsvertragliche Hinweispflicht, soweit sie in räumlicher Nähe zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person standen. Grundsätzlich ordnet das zuständige Gesundheitsamt häusliche Quarantäne für die maximale Dauer der Inkubationszeit an, sobald die Person als Kontaktperson gilt.
Die arbeitsvertragliche Hinweispflicht besteht, sofern der Beschäftigte die Voraussetzungen einer Kontaktperson erfüllt, auch ohne dass das zuständige Gesundheitsamt (bereits) Quarantäne angeordnet hat.

WAS IST ZU TUN, WENN ICH MIT EINER MIT DEM CORONAVIRUS INFIZIERTEN PERSON IN KONTAKT GEKOMMEN BIN?

Mit zunehmender Ausbreitung des Virus kann es dazu kommen, dass jemand aus dem Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis oder am Arbeitsplatz mit dem Coronavirus infiziert wurde. In diesem Fall sollten Betroffene das Gesundheitsamt ihres Wohn- bzw. ihres ständigen Aufenthaltsortes oder das Landesgesundheitsamt (Telefon-Hotline 0711 / 904-39555, täglich zwischen 9 und 18 Uhr) verständigen. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen. Denn die Verfolgung von Kontaktpersonen ist für die Bekämpfung der Ausbreitung des Virus von großer Bedeutung. Das zuständige Gesundheitsamt wird den Betroffenen, wenn er keine weiteren Krankheitszeichen aufweist, zunächst unter eine 14-tägige häusliche Quarantäne stellen. Häusliche Quarantäne heißt: Der Betroffene darf seine häusliche Umgebung nicht verlassen, was durch MitarbeiterInnen des Gesundheitsamtes regelmäßig kontrolliert wird. Sollte der Betroffene in dieser Zeit Krankheitssymptome verspüren, muss er sich zunächst telefonisch an seinen Hausarzt sowie an das Gesundheitsamt wenden.

WOHER WEISS ICH, WELCHE GEBIETE AKTUELL ALS RISIKOGEBIETE EINGESTUFT SIND?

Bitte nutzen Sie zur Information den Link des Robert-Koch-Instituts. Hier erhalten Sie stets aktuelle Informationen zu den Risikogebieten: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

KANN ICH WEITERHIN AN TAGUNGEN, MESSEN, KONGRESSEN UND ANDEREN GROSSEN VERANSTALTUNGEN TEILNEHMEN ODER GRÖSSERE VERANSTALTUNGEN SELBER DURCHFÜHREN?

• Ein Verbot, an derartigen Veranstaltungen teilzunehmen, besteht bis auf weiteres nicht (es sei denn, sie würden in den ausgewiesenen Risikogebieten – siehe Liste der COVID-19 Risikogebiete - stattfinden). Mit Blick auf die aktuellen Empfehlungen anderer Hochschulen zum Verhalten im Umgang mit der Corona-Epidemie rät das Rektorat jedoch von dem Besuch externer Tagungen, Messen, Kongresse und anderer Großveranstaltungen dringend ab.
• Ebenso wird von der Durchführung größerer HfG-Veranstaltungen dringend abgeraten. Sollten Sie eine Veranstaltung planen, setzen Sie sich bitte diesbezüglich mit der Kanzlerin in Verbindung.
• Die Planung von Veranstaltungen sollte unter dem Vorbehalt fortgesetzt werden, dass je nach Entwicklung der Corona-Epidemie eine kurzfristige Absage nicht ausgeschlossen werden kann.
• Bei der Durchführung von Veranstaltungen ist in jedem Fall sicherzustellen, dass Kontaktdaten (auch Telefonnummern) sämtlicher anwesender Personen vorliegen. Dies gilt insbesondere auch für externe Teilnehmer/innen.

Nachfolgend ein Hinweis des Robert-Koch-Instituts zum Thema "Großveranstaltungen": https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/artikel/handlungsempfehlungen-corona-rki.html

WERDEN DIENSTREISEN GENEHMIGT?

• Dienstreisen in sogenannte Risikogebiete gem. Festlegung des Robert-Koch-Instituts werden derzeit grundsätzlich nicht genehmigt. Bereits genehmigte Dienstreisen dürfen nicht ohne Rücksprache mit Herrn Schrempp angetreten werden. Eine stets aktuell gehaltene Liste dieser Gebiete finden Sie beim Robert Koch-Institut: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
• Bei sonstigen Dienstreisen wägen Sie bitte unter Berücksichtigung der Dringlichkeit der Reise, des Ortes der Veranstaltung, des Teilnehmerkreises und der voraussichtlichen örtlichen Gegebenheiten nach eigenem Ermessen ab, ob eine Teilnahme erfolgen soll. Bei Dienstreisen ins Ausland beachten Sie bitte auch die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes. 
• Vor einer Stornierung bereits gebuchter Dienstreisen aus Anlass der Corona-Epidemie setzen Sie sich bitte mit Herrn Schrempp in Verbindung.

FINDET DER SEMESTERSTART IM APRIL WIE GEPLANT STATT?

Der Beginn des Vorlesungsbetriebs an den Universitäten, Hochschulen und Akademien des Landes Baden-Württemberg ist bis zum 19.4.2020 ausgesetzt bzw. der begonnene Vorlesungsbetrieb unterbrochen.

WELCHE VORKEHRUNGEN GIBT ES IN DER BIBLIOTHEK?

In der HfG-ZKM-Bibliothek stehen für die Computerarbeitsplätze Desinfektionstücher zum Reinigen der Tastaturen und Mäuse bereit. Bitte machen Sie hiervon Gebrauch. Dies empfiehlt sich auch für die Bedienelemente des Kopierers.
Handdesinfektions-Möglichkeiten befinden sich in den nahegelegenen Toiletten.
Viele Studierende arbeiten auch gerne in der Bibliothek. Wenn möglich, sollten sie ihr Buchstudium allerdings nach Hause verlegen. Die Bibliothek hat bereits reagiert und die Ausleihbedingungen für ihre Bücher verändert:

Ab sofort wurde für die Studierenden der HfG die reguläre Ausleihfrist auf 14 Tage erhöht. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, die Bücher dreimal um den gleichen Zeitraum zu verlängern, d.h. der gesamte Zeitraum erhöht sich nun auf 8 Wochen. Darüber hinaus wurde die Menge der gleichzeitig zu entleihenden Medien von 15 auf 30 erhöht. Es wird aber um Verständnis gebeten, dass häufig gebrauchte Literatur trotzdem von der Ausleihe ausgenommen bleiben muss.

WO FINDE ICH VERLÄSSLICHE INFORMATIONEN ZUM CORONA-VIRUS SARS-COV-2?

Sie können sich bei weiteren Fragen an die Telefon-Hotline des Landesgesundheitsamts wenden: montags bis sonntags, 9 bis 18 Uhr, unter 0711 904-39555 wenden. Infos unter https://www.gesundheitsamt-bw.de/lga/DE/Startseite/aktuelles/Termine_Hinweise/Seiten/Coronavirus.aspx

Auch Stadt und Landkreis Karlsruhe haben eine Hotline eingerichtet:  montags bis freitags, 8 bis 18 Uhr unter 0721 / 133-3333. Infos unter https://www.karlsruhe.de/b4/aktuell/2020_corona.de Viele Informationen befinden sich auch auf der Internetseite www.infektionsschutz.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Sehr umfassende Informationen finden Sie beim Robert Koch-Institut: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Weitere Quellen: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2/


UPDATE 11.3.2020
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