Dr. Barbara Kuon
Akademische Mitarbeiterin für Philosophie und Ästhetik

Gleichstellungsbeauftragte (für die Gruppe der akademischen Beschäftigten)

Kontakt:
T +49 (0) 721 / 8203 2306

Website des Studiengangs
Raum 308


Biografie

Barbara Kuon studierte Philosophie, Geschichte, Romanistik, Soziologie, Kunstwissenschaft und Medienkunst in Freiburg, Paris und Karlsruhe. Sie ist Mitglied des DFG-Netzwerks „Anderes Wissen“ (2017-2020). Ihre Interessensschwerpunkte sind: Phänomenologie der Revolution; Strategien der Selbstproduktion durch Selbstenteignung;
Produktion des Sozialen: Utopie-Design versus Dystopie-Design;
Ökonomie des symbolischen Tauschs.


Essays

„Einer wird Viele. Räterepublik Baiern – ein gemeinsames Individuum auf tausend Beinen“, in: Lettre International 124, Berlin 2019

„Die Kunst der Dekadenz. Über partielle und totale Biomacht“, in: Kreative Zerstörung. Über Macht und Ohnmacht des Destruktiven in den Künsten, Hg. Wolfram Bergande, Turia + Kant, Wien 2017

„Die Kunst der Selbstenteignung“, in: Anderes Wissen, Hg. Kathrin Busch, Fink, Paderborn 2016

„Jenseits des Bildschirms“, in: Parapraxis. Im Feld des Fehlers / In the Realm of Error, Hg. Stephanie Winter, Flora Schausberger, Revolver, Berlin 2016

„Die Kunst der Zerstörung“, in: Hugo Ball Almanach. Studien und Texte zu Dada, Neue Folge 6, edition text+kritik, München 2015

„Rettung der Langeweile“, in: Zeittraum#9 für Wladyslaw Strzeminski, Hg. Jaroslaw Lubiak, Koenig Books, London 2011

„Konstruktion des Zerfalls“, in: Katja Strunz. Einbruchstellen, Snoeck, Köln 2009

„Submediale Träume. Zwischen Terrorismus und Dekadenz“, in: Philosophie des Raumes. Standortbestimmungen ästhetischer und politischer Theorie, Hg. Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Fink, München 2008

„Das nackte Leben, oder: Wie lebendig ist das Leben?“, in: Transatlantik. Zeitschrift für Literatur und Kultur, Hg. Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Karlsruhe 2002

„Kann ich einen Hegelianer lieben?“, in: Der Geist ist ein Knochen. Zur Aktualität von Hegels Ästhetik, Hg. Kulturamt/Stadtarchiv Stuttgart, Klett-Cotta, Stuttgart 1997


Monographie

„Biopolitik der Kunst. Die Kunst der Dekadenz und der Diskurs über die Entartung“, Dissertation, 2014

Weitere Personen

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