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Solo Presencia

Lightning for the dance company "Ensemble Argentino de Euritmia"
on there Tournee 2002 in Argentina and Brasil

Text >Espanol >Deutsch

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Text Espanol

 

 

Popo Vuhl – Dioses


Primera Voz : No es todavia es alba de la vida?
Segunda Voz : No. Su faz esta oculta.
Primera Voz : Los Constructores? Los formadores? Las Madres? Los Padres?
Segunda Voz: Duermen. Todos duermen. Todo suspenso, todo vacio, todo inmovil, todo in silencio.
Primera Voz : Nada reunido?
Segunda Voz : Nada.
Primera Voz : Nada hecho?
Segunda Voz : Nada.
Primera Voz : Tu nombre?
Segunda Voz : Maestro Gigante Relampago. El tuyo?
Primera Voz : Huella del relampago.
Segunda Voz : Hay alguien mas?
Tercera Voz: Si. Yo. Mi nombre: Esplendor del Relampago. Somos los tres espiritus del Cielo. Estamos juntos.
Primera Voz: Entoces cantemos
Las tres Voces:Que el alba se haga en el Cielo y en la Tierra, y que un dia nazca el hombre.Fragmento - E. Tarasido
Palabra ahogada
Temblor interno
El puno toma el corazon

 

A. Capdevilla - Ruinas


La noche oscura sobre la tierra.
Aparece la luna y recmienza su camino celestial.
Desde hace tiempo, despues de nadie sabe que cataclismos,
ella recorre los espacios de la noche alumbrando piedras.
Cementerios de obeliscos,
De piramides,
De estatuas.
Plazas y templos.
Escalinatas.
Portales.
Muros.
Leyendas que hablan de un tempo sunbterraneo sin fin.
Vuela es condor y se posa sobre esas ruinas-custodio guardian del pasado.
Larga calle de ruinas por la que avanzan en procesion
los dioses antiguos y los pueblos que fueron.
En topel, todos los clanes sonambulos,
nacidos del seno de la desmemoriada tierra.

 

Fragmento - E. Tarasido


Palabra ahogada
Temblor interno
El puno toma el corazon

 

Olga Orozco El Obstaculo


Es angosta la puerta
Y acaso la custodien perros hambreintos
Y guardias como perros,
Por mas que no se vea sino el espacio alado,
Tal vez la muestra en blanco de una vertiginosa dentellada.
Estrecha e incierta
Y me corta el camino que promete con cada bienvenida,
Co cada centelleo de la anunciacion.
No consigo pasar.
Dejaremos para otra vez las grandes migraciones,
El profuso equipaje del imsomnio,
Mi denodada escoltade luz en las tienieblas.
Es dificil nacer al otro lado con toda la marejada en su favor.
Tampoco logor entrar aunque reduzca mi sequito al silencio,
A unos pocos misterios, a un memorial de amor, a mis peores estrellas.
No cabe ni mi sombra entre cada embestida y la pared.
Inutil insistir mientras lleve conmigo mi envoltorio de posesiones transparentes,
Este insoluble miedo,
Aquel fulgor que fue jardin debajo de la escarcha.
No hay lugar para un alma replegada,
Para un coerpo encogido,
Ni siquiera comprimiendo sus lazos hasta la mas extrema ofuzacion,
Recortando las nubes al tamano de algun infimo sueno perdido en el desvan.
No puedo transponer esta abertura con lo poco que soy.
Son superfluas las manos y excesivos los pies para esta brecha esquiva.
Siempre sobra un costado como un brazo de mar
O el eco que se prolonga porque si,
Cuando no estorba un borde igual que un ornamento sin brillo y sin sentido,
O sobresale, inquieta, la nostalgia de un ala.
No llegare jamas al otro lado?

 

Canto Negro


!Yambambó, yambambé!
Recipa el congo solonge,
recipa el negro bien negro;
congo solongo del Songo,
baila yambó sobre un pie.


Mamatomba,
serembe cuserembá.
El negro canta y se ajuma,
el negro se ajuma y canta,
el negro canta y se va.

Acuememe serembó,
aé;
yambó,
aé.
Tamba, tamba, tamba, tamba,
tamba del negro que tumba;
tumba del negro, caramba,
caramba, que el negro tumba:
!yamba, yambó, yambambé!

 

 

 

 

Die deutschen Texte:


Popol Vuh – Götter


Erste Stimme: Ist es noch nicht die Morgendämmerung des Lebens?
Zweite Stimme: Nein. Ihr Antlitz ist versteckt.
Erste Stimme: Die Erbauer? Die Gestalter? Die Mütter? Die Väter?
Zweite Stimme: Schlafen. Alle Schlafen. Alles Stillstand, alles leer, alles unbewegt, alles Stille.
Erste Stimme: Nichts zusammen?
Zweite Stimme: Nichts.
Erste Stimme: Nichts gemacht?
Zweite Stimme: Nichts.
Erste Stimme: Dein Name?
Zweite Stimme: Meister Riesiges Blitz-Wetterleuchten. Der Deine?
Erste Stimme: Spur des Blitz-Wetterleuchtens.
Zweite Stimme: Ist noch jemand da?
Dritte Stimme: Ja. Ich. Mein Name: Glanz des Blitz Wetterleuchtens. Wir sind die drei Geister des Himmels. Wir sind beisammen.
Erste Stimme: Also singen wir.
Die drei Stimmen: Es werde Morgendämmerung im Himmel und auf Erden und dass eines Tages geboren werde der Mensch.
(Übersetzung: Berta Heisterkamp)

 

A.Capdevilla – Ruinen


Die dunkle Nacht über die Erde.
Es scheint der Mond und erneuert seinen himmlischen Lauf.
Seit geraumer Zeit, seit keinem mehr bekannten Umwälzungen,
Durchläuft er die Räume der Nacht Steine erleuchtend.
Friedhöfe von Obelisken,
von Pyramiden,
von Statuen.
Plätze und Tempel.
Treppenläufe.
Portale.
Wände.
Legenden erzählen von einem unterirdischen Tempel ohne Ende.
Es fliegt der Condor und landet über diesen Ruinen,
aufmerksamer Wächter der Vergangenheit.
Lange Straßen aus Ruinen.
Durch die schreitet eine Prozession antiker Götter und die Völker die gewesen sind.
Eine Gruppe aller schlaftrunkener Sippen,
geboren aus der Brust der vergesslichen Erde.
(Übersetzung: Berta Heisterkamp)Popol Vuh – Götter
Erste Stimme: Ist es noch nicht die Morgendämmerung des Lebens?
Zweite Stimme: Nein. Ihr Antlitz ist versteckt.
Erste Stimme: Die Erbauer? Die Gestalter? Die Mütter? Die Väter?
Zweite Stimme: Schlafen. Alle Schlafen. Alles Stillstand, alles leer, alles unbewegt, alles Stille.
Erste Stimme: Nichts zusammen?
Zweite Stimme: Nichts.
Erste Stimme: Nichts gemacht?
Zweite Stimme: Nichts.
Erste Stimme: Dein Name?
Zweite Stimme: Meister Riesiges Blitz-Wetterleuchten. Der Deine?
Erste Stimme: Spur des Blitz-Wetterleuchtens.
Zweite Stimme: Ist noch jemand da?
Dritte Stimme: Ja. Ich. Mein Name: Glanz des Blitz Wetterleuchtens. Wir sind die drei Geister des Himmels. Wir sind beisammen.
Erste Stimme: Also singen wir.
Die drei Stimmen: Es werde Morgendämmerung im Himmel und auf Erden und dass eines Tages geboren werde der Mensch.
(Übersetzung: Berta Heisterkamp)

 

Fragment - E. Tarasido


Ertrunkenes Wort
Inneres Zittern
Die Faust greift ins Herz


Olga Orozco - Das Hindernis


Eng, die Tür
Und vielleicht bewacht von hungrigen Hunden
Oder von Wächtern wie Hunde,
obwohl man nichts anderes sieht als den beflügelten Raum,
vielleicht das weiße Anzeichen von atemraubendem Biss,
eng und ungewiss
und schneidet mir den Weg den sie mit jeder Begrüßung verspricht
mit jedem Funkeln der Verkündigung.
Ich komme nicht durch.
Wir lassen für ein ander Mal die großen Vogelzüge,
das übermäßige Gepäck meiner Schlaflosigkeit,
meine mutige Eskorte des Lichts in der Finsternis.
Es ist schwer an dem anderen Ufer geboren zu werden mit der ganzen Flut auf dessen Seite.
Auch ich kann nicht eintreten, obwohl ich meine Gefolgschaft zur Stille vermindert habe,
zu einigen wenigen Mysterien,
zum Andenken an die Liebe,
zu meinen schlimmsten Sternen.
Es passt nicht einmal ein Schatten zwischen meinen Angriff und die Wand.
Unnötig zu drängen solange ich bei mir die Hülle meiner durchsichtigen Besitztümer trage,
diese unlösliche Angst,
jeder Glanz, der ein Garten war unter dem Rauhreif.
Da ist kein Platz für eine gefaltete Seele
Für einen verschränkten Körper,
nicht einmal indem man seine Zügel einengt zur extremen Verschränkung,
indem man die Wolken beschneidet zur Größe eines minimalen,
im Speicher vergessenen Traumes.
Ich kann die Öffnung mit meiner Wenigkeit nicht durchqueren.
Überflüssig die Hände, zuviel die Füße für diesen engen Pfad.
Es bleibt immer übrig eine Seite wie eine Meereszunge
Oder das Echo das vor sich hin sich weitet
Wenn nicht ein Rand stört wie ein Ornament ohne Glanz und ohne Sinn
Oder herausschaut, ungeduldig, die Sehnsucht eines Flügels.
Ich werde nie die andere Seite erreichen

(Übersetzung: Berta Heisterkamp)

 

Lied vom Schwarzen


!Yambambó, yambambé!
Es trommelt, es trommelt am Kongo,
es trommelt der Neger, der Schwarze,
Congo solongo vom Songo,
tanzt den Yambo auf einem Bein.Mamatomba,
serembe cuserembá.
Der Schwarze singt und betrinkt sich,
der Schwarze betrinkt sich und singt,
der Schwarze singt und geht.
Acuememe serembó,
aé;
yambó,
aé.
Tamba, tamba, tamba, tamba,
tamba der Schwarze, der taumelt,
Taumel vom Schwarzen, caramba,
caramba, der Schwarze taumelt:
!yamba, yambó, yambambé!