Aufklärungstornado mit Kamerabehälter

 

 

Luftaufklärung in Deutschland

Tornado

Luna

Megaluna aktiv ca 250 Kg Sensorik(2000), Megaluna Superklasse aktiv ca 600 kg Sensorik (2005)

"Schmeissfliege"

"Superschmeissfliege"

Höhenaufklärer - aktiv!

Zepdro aktiv! eurohawk aktiv !

 

Waren beim Oderhochwasser die Tornados erstmalig im Rahmen der Inneren Sicherheit eingesetzt worden, hier um die Deiche zu kontrollieren, so wurde, so vermute ich, weil ich die Ergebnisse kenne, dieses Wissen dazu verwendet, die Beobachtungssysteme zu optimieren. Beim Oderhochwasser konnte anhand der
unterschiedlichen Wärmeabstrahlung von Wasser und Damm die Risiko behafteten Stellen im Deich identifiziert werden. Zu diesem Zeitpunkt
waren die Tornados jedoch nicht mit einer Echtzeitdatenübertragung ausgerüstet, was bedeutet, dass die Daten erst nach Ende des Fluges
ausgewertet werden konnten.

Der Einsatz der Tornados wurde dann im Rahmen der Aktion gegen die „Freunde der Bahn“, die die Bahn erpressten, auch für die
Kontrolle der Bundesbahngleise eingesetzt.
Eine Aufweichung des Grundgesetzes, in dieser Lage jedoch noch akzeptabel.
Tornados sind hierfür bestens geeignet, da die Aufklärungstornados mit Kamerabehältern und Infrarotsensoren ausgerüstet sind und diese Streckenüberwachung durch die Geradlinigkeit der Bahnstrecken gut realisierbar ist.
Ein wirklicher Bruch mit der Verfassung, schließlich handelt es sich nicht um
einen inneren Katastophenfall, der die Unterstützung der Bundeswehr erfordert,
auch wenn man sagen muß, dass im Falle von Kindesentführungen jedes
Mittel recht sein soll, war der Einsatz bei der Suche von vermissten Kinder.
So könnte man durchaus sagen, dass die Tornados auf Humanzielerkennung hochgerüstet wurden. Den Einsatz erwähnt
man nur, wenn es um die gute Sache geht.
Verschwundene Kinder im Wald mit Tornados zu suchen
bedeutet, dass ein Aufklärungstornado mit 500 km in der Stunde
über das Zielgebiet fliegt und durch die Wärmestrahlung des gesuchten Kindes, oder die Restwärme einer Leiche (Infrarot) dieses erkennbar wird. Ein enormer Fortschritt in der Sensortechnik. Ein weiterer Fortschritt in der Technik bedeutete das Nachrüsten der Aufklärungstornados mit einer Datenlifeübertragung zum Kommadozentrum, was erstmal eine realtime
Analyse der gewonnen Daten möglich machte.
Jedoch waren die Tornados sehr laut und durch ihre Geschwindigkeit und Linearität eben nur für Steckenaufklärung geeignet, sodass nach neuen
Möglichkeiten geforscht wurde, Möglichkeiten die eine bessere Aufklärung gewährleisten. Auf diese neuen Projekte gehe ich weiter unten ein.

 

Luna, früher stand dieses wunderschöne Wort für Mondschein und Liebe.
Heute hat sich der Sinn etwas verändert.
Denn nun steht Luna für die Bedrohung von oben. Luna 2000,
das ist eine moderne unbemannte Überwachungsdrohne der Bundeswehr, ganz einfach zu finden unter www.Drohne.de
Die Luna ist der Stolz der Bundeswehr.
Sie ist ein Hightec-Militärprodukt - made in Germany.
Ideal für den Kriegseinsatz.
Daher wurde sie auch ausgiebig für die Aufklärung im Kosovo eingesetzt.
Sie kann mit verschiedenen Aufklärungskomponenten wie Infrarotkameras
und Tageslichtkameras, Minensuchsensoren und anderem bestückt werden.
Insgesamt sind bis zu 30 Kg Nutzlast, in diesem Fall heißt das
Aufklärungssensorik sind möglich.
Luna, das heißt übersetzt: luftgestützte unbemannte Nahaufklärung.
Ein kleiner Motorsegler ohne Piloten. Ein Panzeraufklärer,
um im Jargon der Militärs zu bleiben. Konstruiert für den lokalen Gefechtsstand, damit der Befehlshaber seine nähere Umgebung von oben sehen kann.
Die Videodaten werden in Echtzeit an den Kommandostand weitergegeben.
Spannweite etwas mehr als 4 Meter, die die Luna zu einem langsamen Segler macht, zusätzlich mit einem Propeller ausgerüstet, der die Luna auf Höhe hält.
Dieser kann ausgeschaltet werden und verschwindet hinter dem Rumpf der Luna, so dass sie stromlinienförmig lautlos und bis zu 4 Stunden gleitet.
Ohne Motor wird sie unhörbar und bei einem Nachteinsatz ist sie
faktisch unsichtbar.
Die Luna hat einen Aktionsradius von 80 Kilometern und wird
entweder von einem Trägerfahrzeug abgeschleudert oder
von einer auf dem Boden stehenden Katapultrampe aus gestartet.
Doch leider hat die Luna nur eine militärischer und keine zivile Zulassung,
was das Innenministerium bedauerte, da die Lunas somit nicht für die innere Sicherheit zur Verfügung standen. Eigene Erfahrungen belegen das Gegenteil. Außerdem hatte die Luna einige Schwachpunkte, um sie im Rahmen der inneren Sicherheit einzusetzen.

Erstens war ihre Flugzeit und Reichweite beschränkt, die Reichweite der Datenübertragung in Echtzeit ebenso und natürlich musste sie zum Einsatzort gebracht werden.

 

Megaluna
Das Innenministerium löste das Problem, ein „leichtes Überwachungsflugzeug“ zu bauen.
Bei einem Internationalen Seminar, einer Europäischen
Polizeitechnik-Konferenz, wurde von deutscher Seite bereits im Jahre 2000 dieses „leichte Aufklärungsflugzeug“ vorgestellt, das neben den Hubschraubern des Bundesgrenzschutzes eingesetzt werden sollte und schon damals geflogen wurde.
Das Innenministerium rüstete auf, nur sauber und light musste es eben sein.
In Wirklichkeit hat es das „leichte Aufklärungsflugzeug“ nämlich in sich.
Denn der Name entspricht nicht ganz dem Kern. Der Name „Megaluna“ trifft wohl eher zu als leichtes Überwachungsflugzeug.
Dargestellt wird er als Segelflieger mit Hilfsmotor.
Spannweite 20 Meter, Geschwindigkeit von 70 bis zu 300 Km in der Stunde. Es handelt sich bei der Megaluna um die Stemme S10, S15 von OHB Systems. Unsere netten CDU Innenminister der Länder haben sich die Maschine erstaunlicherweise erst im Jahre 2007 angeschaut. Demnach haben die Länderministerien die Maschine noch nicht.

Das gleiche Konzept wie bei der Luna. Lautloses Gleiten, beste Aerodynamik,
bei Bedarf Propellereinsatz und nachts bis auf die Positionslichter unsichtbar.
Ein Segelflieger mit Hilfsmotor und tagsüber gut getarnt als Hobbysegler.
Landen und erneut starten kann der Flieger auf jeder größeren Wiese.
Ein Mann oder 2 Mann Besatzung fliegen die Megaluna.
Hier stellt sich die Frage, wer fliegt die Megaluna?
Sind es Mitarbeiter des Innenministeriums oder doch Soldaten der Luftwaffe?
Eine bedeutende Frage des Grundgesetzes.

Die Reichweite der Megaluna hat sich gegenüber der militärischen Luna
verzwanzigfacht und beträgt jetzt 1500 Km,
somit entfällt der Transport zum Einsatzort wie bei der Luna.
Konkret heißt das, jeder Punkt in Deutschland ist mit der Megaluna
erreichbar.
Wenn die Megalunas an den Außengrenzen an verschiedenen Punkten
stationiert werden, sind sie schnell vor Ort und auch im Kernland
– überall in Deutschland.
Denken wir nur an den Castor, an die Bahngleise.
Hierfür ist sie ideal, denn die Megaluna ist so konstruiert, dass
sie sowohl einen Kreis mit dem Durchmesser von 50 Metern halten kann,
für Flächen- und Linienaufklärung wurde sie aber ebenso entwickelt.
Lautloses Gleiten entlang der Grenze oder Bahnlinie.
Und warum sollte die Megaluna nicht auch benutzt werden, wenn sie
schon vorhanden ist. Und benutzt wird sie bereits ausreichend

Die Megaluna kann bis zu 250 Kg Sensorik, also Aufklärungskomponenten
mit sich führen. Eine Verachtfachung der Lunaleistung!
Deutsche Präzision und Fehlerlosigkeit macht dies möglich.
25o KG Sensorik, das ist die Kapazität eines kleinen Satelliten.
Es ist davon auszugehen, dass die Aufklärungskomponenten ausreichen
und auch Bodenaufklärung von über der Wolkendecke gewährleisten,
warum sonst sollte dieses Flugzeug allwettertauglich sein.
Bei einer Nutzlast von 250 kg Sensorik können problemlos SAR Geräte (Bodenradar) eingebaut werden, die heute schon erfolgreich durch die Wolkendecke schauen.
Sensorik, was weißt das genau: Infrarot, extremes Teleobjektiv, Bodenradar,
was man auch immer in 250 kg Sensorik verpacken kann.
Selbstverständlich werden die gewonnenen Daten live zum
Kommandozentrum übertragen, wo die Controller an den Monitoren sitzen
und aufmerksam spähen. Dies bedeutet einen zunehmenden Kontrollaufwand.
Hier wird der nationale Gefechtsstand Wirklichkeit. Unglaublich, daß die monströse Megaluna dem Innenministerium untersteht. Ich wiederhole, dem Innenministerium!

Die Megaluna ist eine extrem perverse Erfindung.
Lautlos, gut getarnt als Hobbysegler, 8 bis 10 mal stärker
als die militärische Luna und hochgerüstet wie ein Satellit.
Sie ist eine abartige Erfindung der Spirale der Inneren Sicherheit.
Abrüstung ist hier eine Frage der Inneren Moral, oder sind einzelne Grenzgänger 10 mal gefährlicher als feindliche Armeen
Sie sehen hier schon die Entwicklung in der Systemdynamik beim Einsatz
von Mitteln, die aus Gründen der Verfassung eigentlich nicht für polizeiliche
Einsätze vorgesehen sind und das für unter 100 Euro die Betriebsstunde.

 

 


Diese Kontroll- und Überwachungsdynamik beim Einsatz von luftgestützten Mitteln hat eine unglaubliche Dimension angenommen.
Gehen wir diesen Weg weiter, so wäre der nächste konsequente Schritt
der Bau der „Gigaluna“ mit einer Kapazität von einer Tonne Aufklärungssensorik.
Diese Gigaluna wäre in der Lage eine ganze Region zu überwachen. Hier sind wir angekommen, glaubt man den Beschreibungen Einzelner.
Für die Überwachung mit der Gigaluna müsste das Kommandozentrum
mit weiteren Controllern ausgerüstet werden, was die Systemwachstumsspirale weiter anheizt.

 

Zepdro

Zusätzlich wird seit kürzester Zeit noch auf sogenannte Zeppelindrohnen vertraut, die sich sicher noch in einem Teststadium befinden und ebenfalls mit Aufklärungstechnik ausgerüstet sind. Wem diese Zepdros unterstehen ist nicht nachvollziehbar. Zedros sind fast lautlos und können sehr lange zeit fast unbemerkt über dem auszuspähenden Objekt stehen, aus jüngsten eigenen Erfahrungen halte ich dieses System in Einsatz für die "Innere Sicherheit" als extrem pervers und voyeuristisch

 



Monitoring
auf Basis von Infrarot und in Echtzeit, also das Erkennen von Menschen oder hier Autos durch Ihre Wärme ist an Abstraktionsprozess, der gegen die Menschlichkeit arbeitet. Controlling bedeutet nicht einen Menschen zu jagen, Controlling bedeutet das Suchen nach Infrarotpunkten auf einem Monitor.


Erstaunlich, dass eine SPD-Bundesregierung mit grüner Beteiligung,
überhaupt solche monströsen Überwachungssysteme aufbaut.

Da kann man nur vermuten, dass die Regierung keine Kontrolle über die laufenden Projekte hat und sich der militärisch-industrielle Komplex ohne demokratische Kontrolle verselbstständigt hat.

Die „Schmeißfliege“
Hinzu kommt, dass seit kurzem ein weiteres luftgesütztes System im Einsatz ist ,die „Schmeissfliege“. Eine Cessna oder Piper, die mit IR Aufklärungssensorik hochgerüstet wurde.
Man erkennt sie nur an dem unter dem Cockpit angebrachten Infrarotkamerabehälter und an ihrem ungewöhnlich starken Brummton, der daraus resultiert, dass der Motor gegenüber einer zivilen Maschine viel stärker ausgelegt wurde. Der ans Cockpit anschließende Körper der Maschine selbst ist größer als bei einer kleinen Hobbymaschine, denn irgendwo muß ja auch der größere Tank und die Technik untergebracht werden.
Die Schmeißfliege ergänzt das Luftaufklärungsprogramm, da sie sehr wendig ist und schnell, schneller als die Megaluna und sie ist daher schneller am Aufklärungsort.

die "Superschmeissfliege"

Man kann nur vermuten, dass die Leistung der Schmeissfliege den Überwachern nicht ausgereicht hat und Sie somit die Spirale weiter anheizen.
Neustes System im Einsatz, die unüberwindbare Superschmeissfliege.
Sie ist doppelt so gross wie die Schmeissfliege, etwa die Größe einer JU 52.
Gegenüber der Schmeissfliege hat sie eine weitaus höhere Leistung bei den Kamera und IR Aufklärungsmitteln. Der starke Brummton lässt darauf schliessen, dass die Motorleistung bis aufs Optimum gesteigert wurde. Tragflächen sind so optimiert, dass ein extremster Langsamflug möglich wird, die Maschine ist aber auch auf Geschwindigkeit ausgelegt.
Gegen diese Maschine gibt es keine Überlebenschance mehr.

Ausblick:
Global hawk/ eurohawk
Auf der Liste der Militärs und Überwacher steht als mittelfristiges Ziel bei der Beschaffung ein weiteres Drohnensystem, der „eurohawk“.
Er ist der kleine Bruder des „globalhawk“.Im „global hawk“, der weltweit einsetzbaren Hightechdrohne der Amerikaner steckt die Aufklärungstechnik der Europäer (EADS).
Eine Farce zu sagen, die Deutschen wären den Amerikanern um 10 Jahre zurück.

Doch wofür den eurohawk?
Der Eurohawk oder global hawk ist ein so genanntes HALE System. HALE steht dabei für high altitude long endurance und ist in der Lage aus größeren Höhen Aufklärung in Echtzeit über eine längere Flugdauer zu leisten.Hale wurde bekannt unter dem Namen global hawk, der den Amerikanern dazu dient militärisch globale Aufklärung zu betreiben. Einen global hawk oder die europäische Version den eurohawk für Strassenverkehrsüberwachung einzusetzen ist absoluter Wahnsinn.


Das LUMOS Projekt
Was ist Lumos? Lumos ist das angestrebte permanente Luftaufklärungsystem, 24 Stunden am Tag über Berlin, das demnächst eingeführt wird.
(Abkürzung für Luftgestütztes Monitoring)
Ein typisches Megamaschinenprojekt. Durchgeführt wird es von BMBF und der BMW Goup sowie zahlreichen Forschungseinrichtungen.
BMW führte schon 1998 Testflüge in München durch, bei denen die Möglichkeit der Verkehrskontrolle aus der Luft im Mittelpunkt stand.
Diese waren mehr oder minder erfolgreich, gerade die Bebauung und
Belaubung sowie Wettereinflüsse machten Probleme.
Im Rahmen des BMBF (Bundesministeriums für Bildung und Forschung) Forschungsprojektes MOBINET begann BMW 1999 mit staatlichen Millionenbeträgen an neuen luftgestützten Trägersystemen und Detektionstechnologien zu forschen. Als ideal ergaben sich Flughöhen
zwischen 5 km und 20 km. Hierbei kamen Trägermittel wie Luftschiffe, Flugzeuge und HALE Systeme in Frage.
Welche Plattformen aus dem MOBINET Projekt entstanden sind, ist
öffentlich nicht zugänglich. Ob darunter auch die Megaluna und die Gigaluna waren, ist noch nicht nachvollziehbar.
Erste Testreihen von BMW konzentrierten sich auf ein so genantes along track radar System, welches in der Lage ist Ergebnisse auch bei dichteren Wolkendecken zu liefern. Dabei produzieren 2 Antennen, die in einem Abstand von 60 cm am Flugzeug befestigt sind Stereobilder der Wegstrecke und der Fahrzeuge.
Weitere Partner des Lumos Projektes sind neben dem BMBF, welches 8 Mio Euro zuschießt und der BMW Group das FAV (Forscher und Anwendungsverbund Verkehrssystematik Berlin, DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) Das Fraunhofer Institut und zahlreiche kleinere Unternehmen.

Im Projektplan wird Lumos so dargestellt:
Auf Basis von innovativer Sensortechnologie wird ein System zur luftgestützten Verkehrslageerfassung in seiner Gesamtkette konzepiert, integriert, umgesetzt und in Berlin demonstriert. Dabei werden neue Verfahren zur Bildverarbeitung
Und zur Simulation/Prognose von Verkehrsabläufen entwickelt.
Lumos jedoch arbeitet nicht mit Radar, sondern mit IR Kameras. Das liegt hauptsächlich daran, dass IR Kameras weitaus billiger sind, jedoch bedeutet dies, das eine Wolkendecke unterflogen werden muß oder bei schlechtem Wetter keine Verkehrskontrolle möglich ist.
Die aus den gewonnenen Daten abgeleitete Prognose wird die nächsten 30 Minuten Verkehrslage abdecken.
Dies bedeutet, dass jede Strasse mindestens jede halbe Stunde überflogen werden muß, eher aber häufiger. Soll der parkende Verkehr ebenfalls erfasst werden, was geplant ist, benötigt man weitere Systeme.
Ein benachbartes Projekt ist das OIS Projekt, dieses beschäftigt sich mit den optischen Systemen für das Monitoring.
Durch das Lumos-System wird Berlin in den permanenten Kriegszustand versetzt. Diese Lumo Projekt klingt zwar sehr verlockend und wird als "first to market chance", beworben. Aber schütteln wir die Flausen aus dem Kopf, wir, die Deutschen, entwickeln dieses permanente Verkehrsüberwachungssystem als Erste und Einzige, weil keine andere Nation auf die Idee kommen würde eine permanente Luftaufklärung auf Infrarotbasis für die Kontrolle des Straßenverkehrs über ihrer Hauptstadt aufzubauen und auch einzusetzen.
Lumos ist genauso sinnvoll wie die Entwicklung des Transrapids als Hochgeschwindigkeitssbahn. Es ist ein pervertiertes System.
.

Für Berlin soll nur eine Lumos Maschine eingesetzt werden zusätzlich werden die privaten Verkehrsflieger mit Lumostechnik ausgerüstet.
Die von Lumos eingesetzte Maschine ist eine Air-Commander mit IR Kameras, die
solche Dimensionen angenommen haben, dass sie mit Stickstoff gekühlt werden müssen.
Das Lumosprojekt soll auf alle Ballungsräume Deutschlands ausgedehnt werden (nächstes Planungsziel), sodass weitere 8 Maschinen eine flächendeckende Abdeckung gewährleisten. Eine Lumosmaschine fliegt im Einsatz mit 240 km in Stunde, aber zum Ziel sicher schneller.
Werden die Lumosmaschinen in allen Großstädten stationiert, so sind sie in etwa 10-15 Minuten über dem Operationsgebiet.
Die Betreiber befürworten eine Kooperation mit dem Innenministerium. Damit hätten wir ein weiteres flächendeckendes Aufklärungssystem

Berlin hat kein Geld, wer also bezahlt Lumos. Der Ansatz, private
Firmen werden die Ergebnisse kaufen, zum Beispiel Radiostationen, um ihren
Hörern genauere Verkehrslageberichte anzubieten werden wohl nicht ausreichen die enormen Kosten, die das Lumos Projekt verschlingt, auszugleichen.
Und sind diese Systeme vor Ort, so werden sie auch genutzt. Leerlaufzeiten wird es aus Kostengründen nicht geben.
Ob ich nun Autos über Infrarotkameras am Wärmebild erkenne oder Menschen ist eine reine Frage der Programmierung. Wenn dieses System , das
aus staatlichen Mitteln finanziert wird besteht, so wird wohl auch die polizeiliche Personen- und Fahrzeugfahndung sich aus dieser Lufthoheit ergeben
Gehen wir gar von einem Szenario aus, in dem die Megamaschine in Deutschland anläuft, was schon mehrfach in den letzten Jahren passiert ist, so kann diese luftgestützte Aufklärung ein extrem gefährliches System um die Hauptstadt bedeuten. In gewisser Weise die Berliner Luftmauer.
Ein Umkippen des Gesamtsystems Bundesrepublik Deutschland könnte dazu
führen, dass eben auch dieses System dazu benutzt wird, aus der Stadt flüchtende Menschen zu erkennen.
Es ist weitaus effizienter den Strassenverkehr über herkömmliche Sensoren im Boden und Kameras zu erfassen, als mit einer permanenten 24 stündigen Luftaufklärung.
Der luftgestützte Kriegszustand über Berlin muß unbedingt vermieden werden und eine weitere Aufrüstung im Rahmen der Inneren Sicherheit in die nächste Höhe über die Megaluna.


Die nächste Stufe dieses Kontrollzwanges wäre folglich die Entwicklung und Einführung von Stratoshärenzeppelinen, als weiteres Überwachungselement, um die Lücke zwischen hochfliegenden Aufklärungsflugzeugen (HALE, high altitude long endurance) oder Drohnen und Satelliten zu schließen .

Der Vorteil der großen in der Stratosphäre geparkten Blimpzeppeline besteht darin, dass sie kostengünstig permanent über dem Operationsgebiet stehen und dort sehr lange verweilen können. Gespickt mit Aufklärungselektronik für zivile Zwecke oder militärische Aufgaben bedeutet dies die Möglichkeit ganze Regionen abzudecken oder eine permanente Aufklärung eines größeren Gebietes zu gewährleisten.
Immer stärkere luftgestützte Überwachungssysteme, deutsche Gründlichkeit und Perfektion, Technokratentum bedeuten hier angebliche neue innere Stärke und Sicherheit.


Ein Denkfehler. Die luftgestützten Systeme wachsen uns über den Kopf.
Die höchste Stufe bei der Uberwachung wird der Spionagesatellit SAR Lupe einnehmen, der 2005 an den Start geht.
Komplettiert wird dieser durch die Wissenschaft. An deutschen Universitäten läuft die Forschung. Mithilfe von Experimenten an offenen Schädeln von Tieren wird an neuronalen Netzwerken für die Zielerkennung des deutsch französischen Spionagesatelliten gearbeitet, Beute fangen scheint auch nichts anderes als einen Menschen auf der Flucht.
Willkommen im nationalen Labor. Keimträger oder undefinierte Infrarotpunkte gibt es hier nicht mehr. Perfektionierte fehlerfreie Technik im Einsatz gegen
den Menschen.
Die Entwicklung im Technologiebereich der Luftaufklärung vollziehen sich abseits der medialen Öffentlichkeit und haben längst eine Dynamik erreicht,
die erschreckend ist.
Da sich die Realität der Wirklichkeit weiter entwickelt hat, als die Berichterstattung über diese bereits seit längerem vorhandene Wirklichkeit, so wird es um so schwieriger je länger dieses Nichtsehen voranschreitet zu dieser echten Wirklichkeit vorzudringen.
Wer gibt schon gerne zu ,dass seit drei Jahren die Megaluna geflogen wird und die neuste Erfindung die Gigaluna ist, wenn die Masse der Bevölkerung denkt, dass ein BGS Hubschrauber das Gewaltigste ist, was Deutschland zu bieten hat.
Die Filmillusion unterstützt dies durch das Zeigen von Helikoptereinsätzen,
wie SAR – die Rettungsflieger, führt bei der Masse der Bevölkerung zu einem Trugschluss über einsetzbare Systeme.
Und gerade die Tarnung der Überwachungsmaschinen als ziviles Gerät führt zur Nichterkennung innerhalb des normalen Flugverkehrs.
Die hier beschriebenen luftgestützten Systeme sollten meiner Meinung nach sofort abgebaut werden und auf ein demokratisch-humanes Niveau reduziert werden, ein Export wäre vorzuziehen um den Menschen, die in diesem Bereich arbeiten, Ihre Arbeit zu erhalten, um im Rahmen des expandierenden Geosektors wirtschaftlich eingesetzt zu werden anstelle von überwachungstechnisch, was enorme stetige Kosten bedeutet und die Innere Sicherheitsspirale anheizt.

 

 

Luna X, Luna 2000 Drohne

"leichtes Überwachungsflugzeug"-Megaluna

2000er Version

Thermal-Infrarot-Aufnahme -Lumos Projekt

oben: Auftrieb beim Antrieb, ein Techniker bei der Dasa...

unten: Hosentest...Messfühler am Kopf checken Nebenwirkungen

 
Superschmeissfliege 2004 in Dienst gestellt
Global hawk amerikanische Vorlage für Eurohawk BRD Probeflüge durchgeführt