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07.02.2012
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Pressemappe

In der Pressemappe finden Journalistinnen und Journalisten Zahlen, Kontakte und Hintergrundinformationen über die HfG Karlsruhe. Am Ende der Texte stehen der neueste Jahresbericht (deutsch/englisch), die HfG-Broschüre (deutsch/englisch) sowie die Broschüre des Fördervereins zum Download zur Verfügung.
 
Sie haben Fragen oder suchen Gesprächspartner für bestimmte Themen aus Kunst, Design, Kunstwissenschaft, Philosophie oder aus unseren Forschungsbereichen? Dann wenden Sie sich bitte an unsere Pressereferentin Yps Knauber:
Tel. +49 721/8203-2303
Fax: +49 721/8203-2373
E-Mail: presse (ät) hfg-karlsruhe.de
 
 
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ZAHLEN (Stand SoSe 2011)
 
Studierende: 410 (davon ausländische Studierende: 50)
Studierende Fachbereich Ausstellungsdesign und Szenografie: 38 (5)
Studierende Fachbereich Kommunikationsdesign: 99 (13)
Studierende Fachbereich Kunstwissenschaft und Medientheorie: 97 (8)
Studierende Fachbereich Medienkunst: 103 (14)
Studierende Fachbereich Produktdesign: 73 (10)
Studienanfänger WS 2010/2011: 63
 

Professoren: 20
Gastprofessoren und Lehrbeauftragte: 45
Mitarbeiter Verwaltung: 25
Mitarbeiter Lehre: 25
Mitarbeiter Forschung: 4
 

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KONTAKTE

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REKTORAT

Prof. Dr. Peter Sloterdijk (Rektor)
Prof. Volker Albus (Prorektor)
Prof. Dr. Uwe Hochmuth (Prorektor)

Sekretariat:
Monika Theilmann, Tel. +49 721/8203-2297
E-Mail: rektorat(ät)hfg-karlsruhe.de
Internet: www.hfg-karlsruhe.de

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FACHBEREICH AUSSTELLUNGSDESIGN UND SZENOGRAFIE
einschließlich Kuratorische Praxis und Architektur

Prof. Beatrix von Pilgrim (Szenografie)  
Prof. Wilfried Kühn (Ausstellungsdesign, Kuratorische Praxis)
Markus Miessen (Gastprofessor für temporäre Architektur)
Prof. Suzanne van de Ven (Gastprofessorin für Ausstellungsdesign)

Sekretariat:
Elvira Heise, Tel. +49 721/8203-2338
E-Mail: heise(ät)hfg-karlsruhe.de
Internet: http://szenografie.hfg-karlsruhe.de

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FACHBEREICH KOMMUNIKATIONSDESIGN

Prof. Florian Pfeffer
Prof. Chris Rehberger
Prof. Urs Lehni

Sekretariat:
Susanne Sokoll, Tel. +49 721/8203-2245
E-Mail: ssokoll(ät)hfg-karlsruhe.de
Internet: http://kommunikationsdesign.hfg-karlsruhe.de

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FACHBEREICH KUNSTWISSENSCHAFT UND MEDIENTHEORIE
einschließlich Philosophie und Ästhetik

Prof. Dr. Peter Sloterdijk (Philosophie und Ästhetik)
Prof. Dr. Beat Wyss (Kunstwissenschaft und Medientheorie)
Prof. Dr. Wolfgang Ullrich (Kunstwissenschaft und Medientheorie)
Prof. Dr. Byung-Chul Han (Philosophie und Medientheorie)

Sekretariat:
Ellen Mai, Tel. +49 721/8203-2275
E-Mail: emai(ät)hfg-karlsruhe.de
Internet: http://kunstwissenschaften.hfg-karlsruhe.de

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FACHBEREICH MEDIENKUNST
einschließlich Fotografie, Film, Sound, 3D-Labor, GameLab

Prof. Michael Bielicky (Digitale Medien / InfoArt, GameLab)
Prof. Anna Jermolaewa (Medienkunst)
Prof. Isaac Julien (Medienkunst)
Prof. Michael Clegg (Fotografie)
Prof. Armin Linke (Fotografie)
Prof. Thomas Heise (Film)
Prof. Andrei Ujica (Film)
Prof. Ludger Brümmer (Gastprofessor Medienkunst)
Prof. Bernd Lintermann (Gastprofessor Medienkunst)
Frank Halbig (Sound)
Ludger Pfanz (3D-Labor)

Sekretariat:
Elvira Heise, Tel. +49 721/8203-2338
E-Mail: heise(ät)hfg-karlsruhe.de
Internet:
http://infoart.hfg-karlsruhe.de
http://annajermolaewa.hfg-karlsruhe.de
http://fotografie.hfg-karlsruhe.de
http://film.hfg-karlsruhe.de

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FACHBEREICH PRODUKTDESIGN

Prof. Volker Albus
Prof. Ines Kaag / Desiree Heiss (Gruppe BLESS)
Prof. Stefan Diez

Sekretariat:
Susanne Sokoll, Tel. +49 721/8203-2245
E-Mail: ssokoll(ät)hfg-karlsruhe.de
Internet: http://produktdesign.hfg-karlsruhe.de
 
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STUDIERENDENSEKRETARIAT 

Öffnungszeiten:
 Mo-Do 10-12 Uhr, 14-16 Uhr, 
Fr geschlossen
Frau Eisenmenger
:
Tel. +49 721/8203-2369, 
Fax: +49 721/8203-2373

E-Mail: eisenmenger (ät) hfg-karlsruhe.de
 

 

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HINTERGRUNDINFORMATIONEN

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Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe:
Attraktiv und leistungsstark

„Die neu gegründete Staatliche Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe hat gute Chancen, inmitten der allgemeinen Hochschulmisere eine Insel der Reformen zu werden.“ Diesen Satz schrieb Prof. Dr. Heinrich Klotz, Gründungsrektor der HfG Karlsruhe, 1995 in seiner programmatischen Schrift „Eine neue Hochschule (für neue Künste)“. Schon damals zeichnete sich ab, dass die HfG ihre Chancen tatsächlich nutzt.

Am 15. April 1992 nahm die HfG Karlsruhe ihren Betrieb mit 47 Studienanfängern auf. Kontinuierlich stieg die Zahl auf heute über 400 Studierende, die an den fünf Fachbereichen Medienkunst, Kommunikationsdesign, Produkt-Design, Ausstellungsdesign und Szenografie sowie Kunstwissenschaft und Medientheorie eingeschrieben sind. Sie studieren an einer Hochschule, die eng mit dem in unmittelbarer Nachbarschaft gelegenen und ebenfalls von Heinrich Klotz gegründeten ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie kooperiert. Dies stellt eine weltweit einmalige Verbindung von Lehr-, Forschungs- und Ausstellungsinstitutionen dar.

Seit dem Jahr 2001 ist der Philosoph Prof. Dr. Peter Sloterdijk Rektor der HfG. „Das Programm der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe“, so Peter Sloterdijk, „ist nicht festgelegt auf bestimmte Tendenzen und Richtungen in der Praxis und in der Theorie der Künste oder gar auf einen Stilbegriff. Die demokratische Struktur der Gesellschaft wie auch das moderne Kommunikationssystem schließen solche Festlegungen und Dogmen aus. Pluralistische Offenheit ist die Basis des Lernens und Lehrens an der HfG Karlsruhe.“

In der Praxis heißt das, dass die Design-Disziplinen mit den neuen Medienkünsten, mit der kuratorischen Praxis und den Kunstwissenschaften sowie der Philosophie und Medientheorie unter einem erweiterten Gestaltungsbegriff zusammengeführt sind. Die Studierenden sind nicht in Klassenverbänden organisiert, wie man das von traditionellen Kunsthochschulen kennt, sondern sie sind angehalten, ihre Kenntnisse in allen angebotenen Disziplinen zu vertiefen, ihre Ausbildung also transdisziplinär als Projektstudium zu gestalten. So versteht sich die HfG als eine „Schule der Selbstständigkeit“. Diese führt übrigens nicht nur zum Diplom-Abschluss, im Fachbereich Kunstwissenschaft ist auch die Promotion möglich.

Die meisten der Professoren sind zeitlich befristet berufen, ein kleiner Stamm von langfristig gebundenen Hochschullehrern steht für die notwendige Kontinuität. Der Wechsel der Zeitprofessuren verschafft der Hochschule eine ständige Zufuhr an neuen Ideen und ein umfangreiches, internationales Netzwerk aus künstlerischen und wissenschaftlichen Experten. Auch die Forschung kommt an der HfG nicht zu kurz. GAMA - Gateway to Archives of Media Art ist ein von der EU gefördertes Projekt das sich zum Ziel gesetzt hat, europäische Medienkunstarchive einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Und mit dem 3D-Labor „Expanded 3 Digital Cinema Laboratory“ steht die HfG an vorderster Stelle filmtechnischer Innovation.

Wer die drei eindrucksvollen Lichthöfe der HfG besucht – in einem davon befindet sich das mit modernster Technik für multimediale Produktionen ausgelegte Große Studio –, der merkt sehr schnell, dass hier eine intensive kreative Atmosphäre herrscht, die auch dem interessierten Publikum offen steht. Zum Ende jedes Sommersemesters findet im Juli die Jahresausstellung „Sommerloch“ statt. Die „Weihnachtsbaumausstellung“ im Dezember mit Objekten internationaler Designer und Künstler ist inzwischen Kult. Regelmäßig lesen junge Autoren im Blauen Salon, die internationale Designkonferenz DESIGN BLAST zeigt neueste Tendenzen des Kommunikationsdesigns auf, und der Fachbereich Produkt-Design bietet mit seiner Edition kkaarrlls ein innovatives Forum für Möbel und Wohnaccessoires. Darüber hinaus engagiert sich die HfG in Kooperationen mit der Stadt Karlsruhe und mit Wirtschaftsunternehmen.

Im Mai 2007 evaluierte der Wissenschaftsrat die HfG Karlsruhe, das Ergebnis wurde im Januar 2008 vorgelegt. Die HfG Karlsruhe, so resümierte der Bericht, sei eine attraktive und leistungsstarke Ausbildungsstätte mit außergewöhnlichem Studienangebot, die ihre Aufgaben hervorragend erfülle. „Das Geheimnis des anhaltenden Erfolgs der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe in den rund 15 Jahren ihres Bestehens liegt“, so der Vorsitzende des Wissenschaftsrates, Professor Dr. Peter Strohschneider, „vor allem in der überzeugenden Verbindung zweier Elemente: der hoch motivierten Treue der ‚Macher' zum Gründungskonzept der Hochschule und dem außergewöhnlich kooperativen sozialen Klima.“ Beste Voraussetzungen also, um die Zukunft erfolgreich zu gestalten.

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Evaluation der HfG Karlsruhe durch den Wissenschaftsrat 2007

Auf Wunsch des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg hat der Wissenschaftsrat die HfG Karlsruhe im Frühjahr 2007 evaluiert. Die Evaluation diente dem Zweck, Konzeption, Leistungsfähigkeit und Zukunftsperspektiven der Hochschule von einem unabhängigen Expertengremium bewerten zu lassen. Die mit der HfG befasste Arbeitsgruppe wurde vom Vorsitzenden des Wissenschaftsrats, Prof. Dr. Peter Strohschneider, geleitet. Nachdem die HfG in einem umfangreichen Fragebogen Bericht erstattet hatte, besuchte die Arbeitsgruppe die Hochschule am 8. und 9. Mai 2007, um sich in ausführlichen Gesprächen mit dem Rektorat, der Verwaltung, den Professoren und Mitarbeitern sowie den Studierenden ein abschließendes Urteil zu bilden. Nach einer weiteren Beratung und einer Anhörung des Landes Baden-Württemberg am 16. November 2007 verabschiedete der Wissenschaftsrat am 25. Januar 2008 eine 99seitige Stellungnahme, der die folgenden zentralen Aussagen entnommen sind.

Die Begutachtung, die sich im Wesentlichen auf die Ergebnisse des Bewertungsberichts der Arbeitsgruppe stützt, hat insgesamt ergeben, dass die HfG Karlsruhe die Empfehlungen des Wissenschaftsrats aufgegriffen und in deren weitreichender Umsetzung die Aufbaujahre erfolgreich genutzt hat, sich zu einer etablierten und anerkannten Kunsthochschule zu entwickeln. Sie erfüllt nicht nur ihre Aufgaben hervorragend, sondern ist aufgrund ihres besonderen Fächerspektrums, ihrer Studien- und Personalstruktur und ihres außergewöhnlich kooperativen Umgangsstils zu einer besonders bemerkenswerten Bereicherung des Hochschulsystems in Deutschland geworden. (Bericht des Wissenschaftrats, S. 11)

Ausgehend von den Gründungszielen der HfG Karlsruhe, sowohl auf den Traditionen der Hochschulen für angewandte Künste als auch – in abgewandelter Form – auf denjenigen der Kunsthochschulen, an denen die freien Künste gepflegt werden, aufzubauen, hat die HfG in den vergangenen Jahren viele innovative Impulse aufgegriffen und weiter entwickelt. Zudem hat sie die Chance genutzt, in sehr spezifischer Weise eigene neue Wege einzuschlagen. Es ist ihr gelungen, die Integration der digitalen Technik in die künstlerischen Verfahren zu bewältigen und diese selbst kreativ anzuwenden sowie zum Gegenstand eigener Entwicklung und Forschung zu machen. Ihren programmatischen Ansatz, eng verbunden mit der Lehre ästhetischer Gestaltungsmöglichkeiten vieler Lebensbereiche zu erforschen und Vorschläge zu ihrer Weiterentwicklung zu erarbeiten, hat die HfG seit ihrer Gründung nachhaltig weiterverfolgt und in vielfache Aktivitäten umgesetzt. Dabei ist in einer bei der Gründung sicherlich beabsichtigten, aber in der Realität andernorts nur selten zu beobachtenden Intensität eine Gemeinschaft unter den Hochschulangehörigen entstanden, die mit hohem Anspruch an Engagement und Selbständigkeit beständig an der Synthese von gestalterischer Kompetenz, Medienkompetenz, Theoriekompetenz und – nicht zuletzt – sozialer Kompetenz mitwirken.

Die HfG hat die Aufbaujahre erfolgreich genutzt, sich zu einer etablierten und anerkannten Kunsthochschule zu entwickeln, die ihre Aufgaben hervorragend erfüllt. Die Absolventen werden wegen ihrer vielseitigen und selbstständigen Einsetzbarkeit auf dem deutschen Arbeitsmarkt und darüber hinaus stark nachgefragt. Sie haben in der Regel aufgrund des projektorientierten Studiums bereits frühzeitig vielseitige außerhochschulische Kontakte aufgebaut, die ihnen oft noch vor dem Abschluss einen Einstieg in eine berufliche Tätigkeit ermöglichen. Dieser Erfolg beruht zum einen auf der bislang außergewöhnlich sorgfältigen und stimmigen Personalauswahl. Zum anderen ist er auf die drei prägenden Hauptaspekte der Konzeption der HfG zurückzuführen, die bereits bei der Vorstellung des Gründungskonzepts als wesentliche Heraushebungsmerkmale benannt und von der HfG seitdem konsequent umgesetzt wurden:

— Grundsatz der engen interdisziplinären Verbindung bzw. gegenseitigen Durchdringung der künstlerischen, der gestalterischen und der theoretischen Arbeit in künstlerischer Entwicklung, Forschung und Lehre, dies zudem in enger Zusammenarbeit mit dem ZKM (dabei selbstverständliche und umfassende Einbeziehung neuer technischer Medien, gegenseitige Förderung von Lehre und Forschung);

— Grundsatz der Projektarbeit als hauptsächliche Lehr - und Lernform;

— Grundsatz der Befristung der Professuren der Praxisfächer zum Erhalt der Innovationsfähigkeit.

(Bericht des Wissenschaftrats, S. 65f. Der vollständige Text findet sich unter www.wissenschaftsrat.de/texte/8285 -08.pdf)
 
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Informationsbroschüre der HfG
Abbildung des Covers der HfG Broschüre
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Download der deutschen Informationsbroschüre (9,36 MB)
Download the English information brochure (9,23 MB)
 
 
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JAHRESBERICHT 2009/10
Cover Jahresbericht
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Download PDF-Jahresbericht (6,4 MB)
 
 
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Broschüre der Gesellschaft zur Förderung der Kunst und Medientechnologie e.V.
/// Broschüre der Gesellschaft  zur Förderung der Kunst und Medientechnologie e.V.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Download Förderbroschüre (1,8 MB)

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