MUNITIONSFABRIK 21 "Scheitern"
Die 21. Ausgabe der „MUNITIONSFABRIK“ beschäftigt sich mit der Frage nach dem Scheitern. Über die Beiträge der Autoren aus den Bereichen Kunst, Kulturtheorie, Philosophie und Literatur gibt die Ausgabe einen Einblick in die Mannigfaltigkeit dieses Sujets und wirft einen Blick auf die unterschiedlichen Bedeutungen, die Scheitern beigemessen werden können.
Unter den Autoren sind u.a. Bazon Brock, Stephan Krass, Sebastian Baden und Heiner Mühlmann sowie Studierende der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG).
In der begleitenden Ausstellung "Hannibal hat es auch versucht" gewähren junge Künstlerinnen und Künstler der HfG sowie der Kunstakademien Karlsruhe und Stuttgart einen Einblick in ihren subjektiven Umgang mit dem Scheitern.
Die Ausstellung wird mit der performativen Aktion „Prolog“ der Projektgruppe V.I.P. (Karlsruhe, Berlin, Pforzheim) eingeleitet.
Programm:
19 Uhr: "Prolog", Projektgruppe V.I.P. (Karlsruhe, Berlin, Pforzheim)
20 Uhr: Eröffnung der Ausstellung „Hannibal hat es auch versucht“
ab 22 Uhr: Party mit Live-Act (The OhOhOhs, Frankfurt/Main), DJs
Ort: Lichthof, Hochschule für Gestaltung, Lorenzstraße 15, 76135 Karlsruhe
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MUNITIONSFABRIK 21 / „Scheitern“
317 Seiten
Preis: 8 Euro / Studierende 4 Euro
Bezug über: '+'munitionsfabrik@hfg-karlsruhe.de' + '';
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MUNITIONSFABRIK
1998 rief Adam Seide (1929 – 2004), Schriftsteller, Kunst- und Theaterkritiker, Herausgeber und Galerist, sowie Lehrbeauftragter für „Literatur und Neue Medien“ an der HfG (1997 – 2004), die Hochschulzeitung MUNITIONSFABRIK ins Leben. Adam Seide begriff die Hochschule für Gestaltung als einen Treffpunkt sowohl zwischen den einzelnen Fachbereichen als auch zwischen den Studierenden und der Öffentlichkeit; diesen Geist der Offenheit und der Interdisziplinarität gab er auch der MUNITIONSFABRIK: Sie dient den Studierenden seitdem als Plattform zur Präsentation ihrer Arbeiten und Projekte sowie allgemeiner Themen. Jeweils im Sommer- und im Wintersemester erscheinend, ist die MUNITIONSFABRIK ein Medium, in dem sich die Studierenden ausprobieren können und in deren Erarbeitung sich die unterschiedlichen Fachbereiche begegnen. So wechselt die MUNITIONSFABRIK von Redaktion zu Redaktion ihr Gesicht, und präsentiert sich mal als Hochschulzeitung, mal Kunstmagazin oder als wissenschaftliche Publikation.
